Eis: Lage bleibt angespannt

Chaos im Osten

Eis: Lage bleibt angespannt

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Eis und Raureif haben erneut in exponierten Gebieten im Burgenland, in Niederösterreich und der Steiermark für Probleme gesorgt: Am Vormittag waren rund 2.200 Haushalte in der West- und Oststeiermark ohne Strom. Auf der Hohen Wand in NÖ wurden weitere Evakuierungen durchgeführt, im Waldviertel entspannte sich die Lage aber etwas. Im burgenländischen Forchtenstein begannen die Aufräumarbeiten.

In Niederösterreich ist die Nationalparkgemeinde Hardegg (Bezirk Hollabrunn) wieder erreichbar: Donnerstagfrüh wurden die Sperren der L38 und L1045 aufgehoben. Ab Freitag sollte zudem in praktisch allen Schulen im Waldviertel Unterrichtsbetrieb herrschen, mit Ausnahme des höchstgelegenen Orts Bärnkopf (Bezirk Zwettl). In Lichtenau (Bezirk Krems) ist ein Notbetrieb vorgesehen. Wegen der Vereisung waren zuvor bis zu 20 Schulen im Waldviertel geschlossen geblieben.

Diashow Eis-Chaos im Osten: Alle Bilder

Dörfer froren ein

Eis im Waldviertel

Tausende Österreicher sind ohne Strom

Die Aufräumarbeiten an der Rosalia haben begonnen

Bäume hängen über in Nass bei Weiz

So nebelig ist es im Waldviertel

Rosalia: 80 Burgenländer sitzen immer noch fest

Voller Einsatz in Rosalia

Bei Glatteis zu schnell unterwegs... das bedeutet Lebensgefahr

Das Bundesheer erkundet die Lage

Viele Straßen sind komplett zugefroren

Vereiste Zweige in Ottenschlag

Straßen sind immer noch gesperrt

Das Bundesheer trifft in Rosalia ein

Schneeberg... soll das wohl heißen

Einsatzkräfte beseitigen Bäume

Erkundungsfahrt des Bundesheeres

In Himberg, Niederösterreich

Bundesheer-Hilfe im Burgenland

Eingefrorener Zaun in Ottenschlag

Panzer "Greif" im Burgenland

oe24.at-Leserbild aus Ottenschlag

Eingefrorenes Auto in Lichtenau

Umgestürzte Bäume in Retz

Zweige frieren ein

Eiskalt ist es im Norden Österreichs

Geknickter Baum in Sallingberg

Lagebesprechung: Rosalia ist nicht erreichbar

Der kleine Ort ist von der Außenwelt abgeschnitten

Notstromaggregate müssen her

Bundesheer-Einsatz im Eis-Chaos

Ottenschlag

Rosalia: Das Bundesheer bringt Lebensmittel

Auto bei Ottenschlag

Rosalia sitzt fest

Besprechung in Rosalia

Die Eislast wurde zu groß

Strommast

Rosalia: Für die Feuerwehr gab es kein Durchkommen mehr

So stark ist die Vereisung

Die Feuerwehren stehen im Dauereinsatz

Ottenschlag/Waldviertel

Bäume bei Ottenschlag

Der Ostwind sorgt für diese Vereisung

Gefährlicher Einsatz in Hollabrunn

Nur Einsatzkräfte kommen auf die Hohe Wand

Bei Karlstift auf 900m

Gefährlicher Einsatz in Hollabrunn

Umgestürzte Bäume in Hollabrunn

Ottenschlag

So vereist sind die Äste

Landesstraße in Hollabrunn

Ottenschlag

So dick ist die Eisschicht

Ottenschlag

Bäume knicken um

Ottenschlag

So sieht es im Waldviertel aus

Eislandschaft bei Karlstift

Einsatzkräfte sind am Werk

In der Nacht wird es im Wald gefährlich

Bäume knicken um

Zugefrorene Landschaft

Eine einzige Eislandschaft

Auch hohe Bäume stürzen um

Waldviertel im Eis

Der Ostwind vereist die Landschaft

Bäume müssen gefällt werden

Evakuierung auf der Hohen Wand

Gespenstischer Wald

Gespenstischer Wald

So vereist sind die Strommasten

Hohe Wand: Keine Zufahrt mehr möglich

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Haus auf der Hohen Wand

Raureif am Hocheck

Raureif am Hocheck

Raureif am Hocheck

Raureif am Hocheck

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

Ausnahmezustand in Ottenschlag

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Auf der Hohen Wand im Bezirk Wiener Neustadt verließen weitere 20 Bewohner den gefährdeten Bereich, sagte Feuerwehrsprecher Franz Resperger. Es würden ständig vereiste Bäume umstürzen. Montagabend waren bereits elf Personen aus Holzhäusern evakuiert worden. Die Hohe Wand-Straße (L4188) ist gesperrt. Durch die Witterung Geschädigte können unterdessen auf Hilfe hoffen: Aus dem Katastrophenfonds steht vorerst eine Million Euro zur Verfügung. In Härtefällen sollen bis zu 50 Prozent des Schadens abgegolten werden.

Ohne Strom
Vielerorts müssen Menschen noch ohne Strom auskommen: In Niederösterreich ist vor allem der Bezirk Zwettl betroffen, hier waren am Vormittag etwa 500 Haushalte ohne Strom, am Vortag lag die Tagesspitze allerdings noch bei 2.500. In der West- und Oststeiermark war man bemüht, 2.200 Haushalte wieder ans Netz zu bekommen. Probleme bereiteten gesperrte Zufahrtswege und die Gefahr weiterer umfallender Bäume. Die starke Vereisung wirke sich vor allem in Bereichen von 800 bis 1.000 Meter Seehöhe aus, berichtete die Energie Steiermark. Betroffen waren nach wie vor die Gebiete rund um die Koralm, Gleinalm und Schwanberg in den Bezirken Voitsberg und Deutschlandsberg. In der Oststeiermark gab es beschädigte Leitungen vor allem im Bereich der Gemeinden Alpl, Birkfeld, Strallegg und Naintsch sowie in den Bezirken Weiz und Hartberg-Fürstenfeld.

Rosalia-Sperre bleibt aufrecht
In Forchtenstein (Bezirk Mattersburg) blieb die Sperre der L223 auf die Rosalia wegen Eisgefahr vorerst aufrecht. Ein Bergepanzer führte Erkundungsfahrten durch. Über Nacht hatte Tauwetter eingesetzt und die Aufräumarbeiten an der Landestraße, die zur Grenze mit Niederösterreich führt, konnten beginnen. Ein Blick in die Wipfel, die bei vielen Bäumen fehlen, ließ das Ausmaß der Schäden erahnen.

Baumbrüche hat die "Eiszeit" auch in den Gehegen im Waldviertler Bärenwald Arbesbach verursacht. Fünf der sechs Bären wurden deswegen in ihre Winterhöhlen gebracht. Nur "Brumca", die sich immer ihre eigene Winterunterkunft "baut", befindet sich in einem separierten Gehege unter ständiger Beobachtung. Schäden entstanden auch an Zäunen und Besucherwegen sowie der elektrischen Anlage.
 

So geht die Eis-Zeit weiter:

wetterkarte.jpg © wetter.at

(Klicken Sie auf die Wetter-Karte für die Aussichten in Ihrem Ort)

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