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Sturm "Andrea" bringt Neuschnee

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Das wird heftig: Auch wenn Orkan „Andrea“ heute über Deutschland zieht – Auswirkungen werden wir auch bei uns zu spüren bekommen. Schon am Mittwoch überschlugen sich die Wetterwarnungen. Kein Wunder, sind doch von Vorarlberg bis ins nördliche Oberösterreich Sturmböen von bis zu 120 km/h zu erwarten. Auf den Bergen können im Laufe des Tages sogar Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h erreicht werden.
Und das ist noch längst nicht alles: Schon in der Nacht gab es einige Schneeschauer, aber richtig heftig wird es dann morgen. „Bis Montag wird es massiv winterlich und es gibt Schnee zum Abwinken“, erklärt Gerhard Baumgartner von der ZAMG.

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Bis Montag gibt es bis zu einen Meter Neuschnee
Im Klartext bedeutet das: Schon heute sinkt die Schneefallgrenze bis zum Abend auf 500 Meter ab. Wetterexperten haben für das östliche Vorarlberg und das westliche Tirol wegen heftiger Windböen und zahlreichen Neuschnees eine Wetterwarnung der höchsten Stufe ausgegeben. Die nächsten Tage soll die Tiroler Fernpass-Straße B 179 großzügig umfahren werden. Und am Feiertag wird es noch heftiger. Dann nämlich wird es bis in tiefe Täler hinein schneien. Die Schneefallgrenze sinkt auf 300 Meter, bis zu ein Meter Neuschnee kann bis Montag von Vorarlberg bis Oberösterreich fallen, auf den Bergen wird es bitterkalt. „Gestern hatte es auf 2.000 Metern Höhe noch plus zwei Grad, am Freitag werden nur noch minus zehn Grad erreicht“, so Meteorologe Baumgartner.

Prognose.jpg

Der Wetter-Experte warnt vor der steigenden Lawinengefahr. Erst ab Dienstag gibt es dann etwas weniger Schneefall.

Natur spielt verrückt

Es ist unglaublich: Weil die Temperaturen für Anfang Jänner viel zu mild waren, kennt sich die Natur gar nicht mehr aus. Etliche Pflanzen stehen jetzt schon wieder in den Startlöchern, einige sprießen bereits wieder. Und ganz ähnliches zeigt sich auch in der Tierwelt: Vogelgezwitscher ist derzeit nichts Seltenes und einige Tiere pfeifen heuer gar auf den Winterschlaf. So geht es auch im Schönbrunner Zoo derzeit viel lebendiger zu als sonst Anfang Jänner.

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Autor: mud
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