Burgenländer züchteten Hanf an Grenze

Lager aufgeflogen

Burgenländer züchteten Hanf an Grenze

Drei Jahre lang sollen zwei Burgenländer an der Grenze zu Ungarn eine Hanfplantage betrieben haben. Bei einer Routinekontrolle der ungarischen Polizei entlang des früheren Eisernen Vorhanges wurde das illegale Feld laut einer Meldung der ungarischen Nachrichtenagentur MTI entdeckt.

"Blumen pflücken"
Auf die Frage, was die Burgenländer auf dem Acker zu suchen hatten, war einer der beiden, ein 38-Jähriger, den Angaben zufolge um keine Ausrede verlegen: "Er sagte, er würde Blumen pflücken", zitierte MTI am Dienstag den lokalen Polizeichef, Barnabas Szendrodi.

Mariahuana im Wert von 53.000 Euro
Österreichische Beamte durchsuchten daraufhin das Haus der beiden Verdächtigen in Güssing. Dabei fanden sie Marihuana im Wert von 53.000 Euro sowie einen Raum hinter einer getarnten Tür, in dem die Burgenländer das Suchtgift für den Verkauf vorbereitet haben.

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