Georgier nach Einbruchsserie in Haft

71.000 Euro Schaden

© Niesner

Georgier nach Einbruchsserie in Haft

Burgenländische Ermittler haben eine Serie von 23 Einbrüchen, die im Nordburgenland und in Niederösterreich verübt wurden, geklärt. Die mutmaßlichen Täter, zwei Georgier im Alter von 25 und 34 Jahren, sollen einen Schaden von 71.000 Euro verursacht haben. Der 34-Jährige wurde bereits im Oktober festgenommen. Am Montag klickten in Wien auch für seinen Komplizen die Handschellen, wie am Donnerstag bekannt wurde.

Geld und Schmuck
Tatorte der von Mitte August bis Oktober andauernden Serie waren jeweils Wohnungen, als Beute bevorzugte das Duo Geld und Schmuck. Die Verdächtigen schlugen unter anderem in Eisenstadt, St. Pölten, Korneuburg sowie in Bad Sauerbrunn und Neudörfl zu. Ihre Ziele sollen sie vorher ausgekundschaftet haben. Waren die Besitzer nicht zu Hause, verschafften sie sich gewaltsam Zutritt, indem sie mit dem mitgebrachten Werkzeug den Schlosszylinder der Eingangstür abdrehten oder einfach abrissen.

Bei einem Einbruch in Neudörfl an der Leitha am 9. Oktober des Vorjahres zog die Polizei zunächst den 34-Jährigen aus dem Verkehr. Seinen 25-jährigen Landsmann erwischten Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität in Wien-Floridsdorf auf frischer Tat. Beide Männer sind in der Justizanstalt Eisenstadt in Haft.

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