Maximale Sicherheit
LH-Stv. Landbauer: Weitere Sicherungsarbeiten nach Felssturz auf der B33
"Nach den umfassenden Maßnahmen an der Absturzstelle sorgen wir nun auch in den nördlichen und südlichen Anschlussbereichen auf einer Länge von 360 Metern mit modernen Steinschlag-Schutznetzsystemen sowie einer zusätzlichen Sicherung durch Dauerverpressanker für ein Maximum an Sicherheit“, erklärt Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer (FPÖ) nach dem Beschluss zur Auftragsvergabe in der Regierungssitzung am Dienstag.
Vorausgesetzt das Wetter spielt mit, ist der Baubeginn für Ende Jänner 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung der Arbeiten soll rund um Ostern erfolgen. Neben der umfangreichen Felssicherung sind auch Begrünungsmaßnahmen sowie gezielte Einzelbaumpflanzungen geplant.
Zügige Fortschritte
Um das Projekt zügig umsetzen zu können, kommt es ab dem Baustart im südlichen Anschlussbereich für die Dauer von etwa sechs bis acht Wochen zu zeitlich begrenzten Sperren der B33 sowie des angrenzenden Radwegs. Diese gelten von Montag bis Freitag jeweils zwischen 8 und 12 Uhr sowie von 13 bis 17 Uhr. Während der restlichen Bauzeit wird der Verkehr unter halbseitiger Sperre mittels Ampelregelung geführt.
"Wir überlassen hier nichts dem Zufall, um unseren Pendlern, Schülern, Familien sowie Ausflüglern und Touristen eine gefahrlose und sorgenfreie Fahrt zu ermöglichen“, so Landbauer abschließend.
Neben den Kosten von 2,1 Millionen Euro für die bereits fertiggestellten Hang- und Felssicherungsarbeiten an der Absturzstelle sowie die Sanierung der Straße, investiert das Land Niederösterreich hier weitere 1,3 Millionen Euro in die nachhaltige Sicherheit der Landsleute.
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