28. Jänner 2012 13:26

Megastau 

A1 nach Auffahrunfall lahm gelegt

Gleich sieben Fahrzeuge krachten auf der A1 ineinander.

A1 nach Auffahrunfall lahm gelegt
© mediabox.at/Schwarzl

Insgesamt drei Auffahrunfälle haben am Samstag die Westautobahn (A1) zwischen den Anschlussstellen Steyrermühl und Lindach (Bezirk Gmunden) in Fahrtrichtung Salzburg in Oberösterreich für mehr als drei Stunden lahmgelegt. Am folgenschwersten Zusammenstoß waren gleich sieben Fahrzeuge beteiligt, eine Person wurde leicht verletzt. Der rund neun Kilometer lange Stau löste sich am Samstagnachmittag nur zäh auf, berichtete die Polizei.

Kurz nach 10.00 Uhr krachte es in Höhe der Anschlussstelle Steyrermühl. Der Rückstau war zunächst nur rund eineinhalb Kilometer lang. In der Folge krachten sieben Fahrzeuge in der Warteschlange aufeinander, was den Verkehr auf der Autobahn völlig zum Erliegen brachte. Der Stau reichte zuletzt bis Lindach zurück. Für die Autofahrer hieß es auch noch nach 13.00 Uhr, sich in Geduld zu üben.


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3 Postings
manner meint am 29.01.2012 11:38:30 ANTWORTEN >
und was ist mit der Rettunngsstraße????
desimi meint am 28.01.2012 20:00:45 ANTWORTEN >
auf dem Foto kann ich erkennen, daß die Rettungsgasse als zusätzlicher Fahrstreifen benutzt wird. Die betreffenden Kfz müsste man doch eruieren und bestrafen können.
ist nicht so einfach meint am 30.01.2012 14:48:04
hatte ich letztens erst: war in der 2ten spur, die erste fuhr brav auf den pannenstreifen, so schnell konnte die 2te gar nicht nachrücken, sind die ersten schon dazwischen rein. endergebnis: 5 statt 4 spuren, schuld waren nicht die in der "rettungsgasse", sondern die, die das nachrücken verhindern und sich ihre eigene spur zwischen 1. und 2. schaffen...
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