Bade-Drama
Mann im Längsee untergangen: 17 Taucher im Einsatz
Seine Ehefrau war vor ihrem Mann im See geschwommen, berichtete die Polizei.
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Suchaktion verlief ergebnislos
Ein weiteres Ehepaar am Ufer beobachte schließlich, wie der 80-Jährige plötzlich mit den Armen Winkbewegungen im Sinne von Hilfezeichen machte. Kurz darauf versank der Einheimische im Wasser. Die Zeugen setzten sofort die Rettungskette in Gang, eine Suchaktion verlief vorerst ergebnislos.
17 Taucher der Wasserrettung
Unter anderem waren 17 Taucher der Wasserrettung Kufstein, der Feuerwehren Kirchbichl und Kufstein sowie die Berufsfeuerwehr Innsbruck im Einsatz. Auch Sonargeräte wurden verwendet. Die Suche musste aber letztlich aufgrund des stark schlammigen Untergrundes und der dadurch sehr schlechten Sichtverhältnisse vorerst unterbrochen werden. Sie soll am Dienstag fortgesetzt werden, hieß es.
Polizeihubschrauber Libelle
Die Ehefrau hatte das Untergehen ihres Mannes nicht gesehen. Neben den Feuerwehren und Wasserrettung waren auch das Rote Kreuz samt Kriseninterventionsteam sowie der Polizeihubschrauber Libelle an Ort und Stelle.
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