11.26 Uhr: Reaktion von Landwirtschafts- und Umweltminister Nikolaus Berlakovich (V): "Nach harten Verhandlungen ist es gelungen, die wichtigen Bauerngelder zu sichern und dennoch für die notwendigen Anpassungen im Budget zu sorgen." Für den Umweltbereich stehen 2012 insgesamt 987,5 Mio. Euro und für die Land- und Forstwirtschaft 2,144 Mrd. Euro zur Verfügung
11.09 Uhr: Bundeskanzler Werner Faymann sieht im Budget für 2012 ein Vorbild für die gesamte Europäische Union. Thema bei der Haushaltserstellung sei sparen und investieren gewesen, so der Kanzler.
11.05 Uhr: Vizekanzler Michael Spindelegger lobt das Budget 2012 in einer Aussendung: Es seien "genau jene Punkte verankert, die uns für Österreich wichtig sind." Der Defizitabbau und damit die Absicherung des Triple A seien für die Stabilisierung von Österreichs Finanzlage dabei genauso ein Schwerpunkt, wie eine dynamische Standortpolitik.
10.51 Uhr: Knapp 90 Minuten dauerte die erste Budgetrede der Finanzministerin.
10.44 Uhr: "Drei tragende Säulen" seien Kennzeichen ihrer Finanzpolitik, so Fekter: Die Verringerung des Defizits, ein stabiles Budget und eine neue Steuer-Struktur (Steuerreform). Damit beendet die Ministerin ihre erste Budget-Rede. Applaus im Plenum.

10.43 Uhr: 2,43 Milliarden an Steuer-Mehreinnahmen sind für 2012 zu erwarten, sagt die Ministerin.
10.40 Uhr: Österreich sei ein Hochsteuerland, sagt Fekter. Eine Steuerreform sei nötig, das werde aber erst nächstes Jahr geschehen.
10.35 Uhr: Jetzt kommt Fekter zu ihrem eigenen Ressort, dem Finanzministerium. Die Einnahmen belaufen sich auf 64,4 Milliarden Euro, großteils aus der Umsatzsteuer und aus der Lohnsteuer. Dem stehen Ausgaben von 73,6 Milliarden Euro gegenüber.

10.33 Uhr: Fekter bedankt sich bei ihren Regierungskollegen für die "Budgetdisziplin".
10.31 Uhr: Bundeskanzleramt: Hier sind für 2012 344 Millionen Euro veranschlagt, davon 10 Millionen für das Frauenministerium von Ministerin Heinisch-Hosek.
10.29 Uhr: Außenministerium: Vizekanzler Michael Spindelegger hat in seinem Ressort im kommenden Jahr ein Budget von 423 Mio. Euro.
10.27 Uhr: Verkehr und Infrastruktur: Budget 2012 insgesamt 2,9 Milliarden - die Ausgaben sind gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
10.24 Uhr: Landwirtschaft: "Wir werden kein Geld in Brüssel liegen lassen", sagt Fekter und spielt damit auf jene 667 Millionen aus, die nächstes Jahr direkt von der EU kommen werden. Insgesamt betrage das Budget 2012 2,1 Mrd. Euro.
10.21 Uhr: Wirtschaft: Durch die Verwaltungsreform sollen Österreichs Unternehmen um mehr als 1 Milliarde Euro entlastet werden - bis 2020. 119 Vereinfachungs-Projekte seien bereits durchgeführt.
10.19 Uhr: Familien/Jugend: 6,3 Milliarden sind für 2012 veranschlagt.
10.16 Uhr: Gesundheit: Das Budget betrage 2012 946 Millionen Euro, das sind 78 Millionen Euro. Für das Spitalswesen werden 572 Millionen bereitgestellt. "Hier brauchen wir einen Dämpfungspfad", sagt Fekter.
10.12 Uhr: Soziales: Für den Arbeitsmarkt seien 2012 6,2 Milliarden vorgesehen. Das Pensionssystem brauche allerdings Reformen, um dauerhaft zu funktionieren, sagt Fekter.
10.11 Uhr: Landesverteidigung: Budget für 2012 beträgt 2,24 Milliarden - der Sport erhält davon 138 Millionen.
10.09 Uhr: Justiz: Auch hier wird nächstes Jahr mehr ausgegeben - 35 Millionen mehr, das sind 1,86 Milliarden gesamt.
10.06 Uhr: Innenministerium: Hier gibt es nächstes Jahr mehr Geld als heuer; insgesamt 2,4 Milliarden Euro, erklärt die ehemalige Innenministerin.
10.04 Uhr: Unterricht/Kunst/Kultur: Für das BMUK stünden 2012 8 Milliarden Euro zur Verfügung. Laut OECD sei Österreichs Unterrichts-System das fünftteuerste.
10.03 Uhr: Für Wissenschaft würden 3,8 Milliarden ausgegeben. Studienbeiiträge seien "effizient und gerecht. Langfristig führt kein Weg daran vorbei", sagt Fekter.
10.00 Uhr: Forschung/Entwicklung: Mit 1,13 % des BIP sei Österreich Forschungs-Spitzenreiter in Europa. 2,3 Milliarden stünden für Forschung und Entwicklung zur Verfügung.
09.58 Uhr: Nun wird die Ministerin Detailzahlen nennen.
09.56 Uhr: Um das Ziel zu erreichen, solle in der Verwaltung gespart werden; etwa bei der Verwaltung der Gemeinden.
09.55 Uhr: Bis 2015 soll das Defizit auf 2 % (heuer 3,6 %) gesenkt werden, sagt Fekter.
09.52 Uhr: Thema Pensionen: Mit 2011 wird der Nachkauf von Schul- und Studienzeiten teurer. Die Neuordnung der Hacklerregelung werde die Dynamik der pensionierungen vor dem gesetzlichen Pensionsalter dämpfen. Dennoch müsse der Ansturm auf vorzeitige Pensionierungen unterbrochen werden, so Fekter. 1970 hätte ein Pensionist im Schnitt 13 Jahre Pension bezogen. Heuer sei ein Pensionist im Schnitt 22 Jahre im Ruhestand.
09.49 Uhr: Das neue Budget setze den bisherigen Weg fort. Ab 2013 sinke erstmals die Staatsverschuldung wieder.
09.46 Uhr: Der Rechnungsabschluss 2011 werde besser als prognostiert ausfallen, so Fekter - trotz schwacher Konjunktur. Auch die Staatsverschuldung (das Defizit) entwickle sich rückläufig - 3,2 % seien es aktuell und damit nahe am Maastricht-Kriterium.
09.44 Uhr: "Budget ist die in Zahlen gegossene Politik", sagt Fekter und sorgt damit für Unruhe im Plenum. Eine Finanzministerin müsse über den Tellerrand hinausblicken. Jede Maßnahme, die Steuergeld verschlingt, solle künftig auf ihre Generationentauglichkeit überprüft werden.
09.41 Uhr: Die Eckpunkte des neuen Stabilitätspaktes: Die Bundesländer müssen ihre Defizite laufend verringern. Die Gemeinden müssten ausgeglichen bilanzieren. Im neuen Bundeshaftungsobergrenzengesetz sei dies geregelt.
09.40 Uhr: "Wir sind noch nicht der Krise entwischt", sagt Fekter. Das Staatsdefizit werde jedoch bis 2015 auf 2 % sinken.
09.38 Uhr: Gewisse Bereiche seien vom Sparen ausgenommen: Es gebe kein Sparen bei Bildung, Forschung, Wissenschaft - und bei den Kindern und Familien, so Fekter.
09.37 Uhr: Durch Konjunkturpakete seien die Schulden Österreichs gestiegen. Um gegenzusteuern, habe sich die Regierung zu einem Gegenprogramm entschlossen.
09.35 Uhr: Österreich müsse bis 2013 ein Defizit von weniger als 3 % des BIP erreichen - das sei eine EU-Vorgabe. Die Triple-A-Bewertung Österreichs sei wichtig. "Ich möchte Stabilität", so Fekter. Deshalb werde man sich an die Spielregeln halten.
09.32 Uhr: Nicht ausgegebene Mittel in den einzelnen Ressorts fließen nicht ins Finanzministerium zurück, sondern können in den Ressorts "angespart" werden. Dies sei eine positive Sache, so Fekter. Früher haben die Ressorts, um übrig gebliebenes Geld nicht zurückgeben zu müssen, zu Jahresende noch rasch alles ausgegeben.
09.30 Uhr: Fekter stellt das neue Bundesfinanzrahmengesetz vor. Dies sei eine Pflicht zur Schuldenbremse. "Wir wollen aber keine Volbremsung machen."
09.28 Uhr: "Wir müssen die Zukunft aktiv gestalten", so Fekter. Auf vier Säulen, so Fekter: Der Staat solle leistungsfähig bleiben und sich auf Kernaufgaben konzentrieren. Die Wirtschaft wettbewerbsfähig bleiben. Der Kapitalmarkt solle stabil sein. Die Gesellschaft solle leistungsbereit bleiben.
09.26 Uhr: Die schwächere Konjunktur werde die Teuerung dämpfen, zitiert die Ministerin eine Studie des WIFO.
09.25 Uhr: Die Arbeitslosigkeit in Österreich sei die niedrigste in ganz Europa, sagt Fekter. Besonders stolz könne man auf die geringe Jugendarbeitslosigkeit sein - Österreichs Quote: 7,9 %.
09.24 Uhr: Die Lage auf dem Arbeitsmarkt sei dagegen erfreulich. Fekter: "Ein Dank an die Unternehmen und die lösungsorientierten Sozialpartner."
09.21 Uhr: Aktuell kühle das Wirtschaftswachstum ab - insgesamt wird das Wachstum 2011 2,9 % betragen, so Fekter. Für das Budget habe sie ein niedriges Wirtschaftswachstum 2012 angenommen - basierend auf einer Prognose von 0.8 %.
09.20 Uhr: "Ich werde für die Sicherung des Wohlstands und die Ersparnisse der Menschen in diesem Land kämpfen", sagt Fekter. Dafür brauche es stabile Finanzen.
09.19 Uhr: Österreich hafte mit 22 Milliarden im Rettungsschirm, präzisiert Fekter. "Österreich hat die Herausforderungen mit budgetärer Umsicht gemeistert."
09.17 Uhr: Nun seien es die Schächen einzelner Staaten, die für die nächste Krise sorgen. Fekter kritisiert Griechenland. An den Märkten sei Vertrauen verloren gegangen. Die Euro-Staaten hätten mit dem Rettungsschirm gegengesteuert.
09.15 Uhr: "Diese Maßnahmen haben viel Geld gekostet". Das Budgetdefizit sei stark angestiegen, die Staatsschulden hätten um 25 Milliarden zugenommen.
09.14 Uhr: Nach der Lehman-Krise sei es durch globales Agieren gelungen, wieder für Stabilität zu sorgen. Die österreichichen Maßnahmen seien damals richtig gewesen - sie hätten alle ihre Ziele erreicht.
09.12 Uhr: "Die letzten Jahre waren wie ein stürmisches Tief", beginnt die Finanzministerin ihre Rede. Sie wolle Stabilität schaffen, "damit unser Geld seinen Wert behält." Applaus.
09.11 Uhr: Prammer informiert die Abgeordneten über deren Redezeiten; dann ist Maria Fekter am Wort.
09.08 Uhr: Prammer erinnert die Abgeordneten daran, "die Würde des Hauses" zu achten. Das bezieht sich auf zuletzt allzu hitzige Debatten und Zwischenrufe.
09.06Uhr: Nationalratspräsidentin Barbara Prammer eröffnet die Sitzung und begrüßt den anwesenden Bundespräsidenten Heinz Fischer.
09.01 Uhr: Die Abgeordneten nehmen langsam ihre Plätze ein; die Finanzministerin wirft noch einen Blick in ihre Unterlagen.
08.59 Uhr: Die Budgetrede von Maria Fekter ist der erste Tagesordungspunkt der heutigen Nationalratssitzung.
08.57 Uhr: Gleich "sehr zufrieden" ist Unterrichtsministerin Claudia Schmied (S) mit ihrem Budget für 2012 - "weil alle Projekte umgesetzt werden". Justizministerin Beatrix Karl (V) zeigte sich ebenfalls "zufrieden", obwohl jeder Minister natürlich "gerne mehr Geld" hätte.
08.51 Uhr: Einige Regierungsmitglieder zeigten sich zufrieden mit dem Budget in ihren Ressorts. So verwiesen Vertreter sowohl von SPÖ- als auch von ÖVP-Seite vor dem Ministerrat am Dienstag zwar auf den derzeitigen Sparkurs, trotzdem sei aber noch genug Geld vorhanden, um wichtige Projekte durchzusetzen.
08.49 Uhr: Willkommen beim LIVE-Ticker zur ersten Budget-Rede von Maria Fekter.
Die Debatte über das Budget findet erst am Donnerstag statt, jedoch haben die Grünen eine "Dringliche Anfrage" schon für Mittwochnachmittag angekündigt, in der mit Kanzler Werner Faymann (S) vor allem über die geplanten Ausgaben im Bildungssektor gesprochen werden soll.
Abseits vom Budget sind auch etliche Beschlüsse geplant. So segnen die Abgeordneten etwa die Bund/Länder-Vereinbarung zum Ausbau der Kinderbetreuungsplätze ab, die Zahlungen in diesem Bereich von gesamt 110 Millionen bis 2014 vorsieht. Ebenfalls auf der Tagesordnung findet sich der erste Teil des Anti-Terror-Pakets, das die Aufforderung zu bzw. die Gutheißung von terroristischen Straftaten schon unter Strafe stellt, wenn dies vor mindestens 30 Personen passiert.
Weiters beschlossen werden unter anderem das Telekommunikationsgesetz mit einer Verbesserung der Konsumentenrechte und eine Änderung des Handels mit Emissionszertifikaten. Erstmals diskutiert wird der Antrag von SPÖ, ÖVP und Grünen, die "großen Töchter" in die Bundeshymne aufzunehmen.
8 milliarden...mein gott...
da sie ja nicht alleine rechnen sondern von dem resortchefs
rechnen lassen denke ich sie haben keine ahnung von der materie
sondern wird nur hochgerechnet von der letzten erhebenung!!!
also nur eine frau(von einer partei) die will kann aber nicht,
oder so ähnlich.
das beste wäre ein volkspension von 1100€ bis max. 1600€
politiker mit voller amtszeit max. 2000€, keine anrechnungen,
(mehrere arbeitsverhätnisse, zb. in einer bank im vorstand
sitzen und nichts tun etc.)sind inkludiert(aber trotzdem voll
abgabepflichtig per steuer und sva.
familen die mehr als 1 kind als steuerzieher groszziehen eine
kleine steuerentlastung 5-10%.
steuer max. 55% einführen, abesetzbeträge bis max. einkommen von
2500€..! inkludierte freischaffende, wer mehr verdient kann
selbst vorsorgen!!!!!
volle krankenkassebeiträge also ca. 18 % vom vollen gehalt,
unternehmer 15% also auch politiker und manager vom vollen
gehalt oder umsatz , bei unternehmer bei negativer bilanz 5 %
oder max. 7% und und..!
ich denke das volk braucht nicht alle 4 jahre polikiter die wir
dann jahre lang sponsern obwohl sie viel geld verdient haben.
bildung:
jeder österreicher hat anrecht auf einen studienplatz, es wird
max. die fähigkeit seines wissen oder die möglichkeit gefördert.
ausländer sollten einen minimalen beitrag leisten auch wenn er
gering sein sollte.
staatsbeamte abbauen und die fähigkeit der arbeitstätigkeit
maximieren...ich sag das mal aus einer ehrfahrung, ich hatte mal
ein praktikum im staatsschulrat, das sitzen nur alle herum und
tun wenig, oder die lehrer versuchen nebenbei anträge wegen was
weiß ich beantragen , mehr geld, mehr urlaub, das geht nicht
mehr...aber auch andere dienststelle müssen gerodet werden, auch
wenn die gewerkschaft dagegen ist, sie ist in der heutigen zeit
nur mehr ein fakt einen alten reliktes und nur bei verhandlungen
wenn es um gehalt geht, sind sie da...(auch dies personen
gehören im gehalt beschnitten)!!!
ich weiß das was ich hier schreibe ist morgen vergessen,
aber als kleiner mann der nur arbeitet das er seine familie
durchbringt zählt ja nicht...nixxxxxxxxxx da, ich bin nicht der
einzige...wir kleiner arbeiter erhalten die wirtschaft und die
lauffähigkeit des landes.
ich bitte nicht darum um das umdenken...
an jede partei, jeder blödsinn wird euch angelastet...
es wird zeit für österreich eine richtige demokratische lösung
zu finden...
dars wars
Wichtig ist auch das wir Milliarden ins Ausland schicken anstatt der eigenen Bevölkerung zu helfen. Man sollte unsere Politiker mit nassen Handtüchern aus dem Land jagen denn sie sind des Staatsbürgers Feind und nicht Freund. Sie sind es nicht wert sich Vertreter des Volkes zu nennen.
Über kurz oder lang wird es uns so gehen wie den Griechen denn auch uns streut man Sand in die Augen. " ES IS JA NET SO SCHLIMM " da a bisserl a Steuer mehr, da a neue Steuer und schon hama´s wieder. Nix als Lügen dient alles nur dazu den Politikern ob mändl. oder weiblich is egal das Börsel zu füllen.
seit die övp mit auf der regierungsbank sitzt geht es nur noch bergab... alles wird billigst verkauft - ohne gwinn hergeschenkt und der österr. bürger zahlt die övp unfähigkeit..
So lange die Gesellschaft und Medien das Märchen verbreiten, dass wer mehr hat, mehr ist, wird sich nichts ändern. Untersuch einmal die Massenmedien, Werbung etc. == alles für den Kapitalismus.
wau - die pesionszuschüsse sind fast 3mal so hoch - aber wir verhndern das unge menschen in den generationevertrag kommen mit prekären dienstverhältnissen und mit schlechten kleinen lönen zb für leiharbeiter usw...
VIEL SCHNDE ABER KEINE EHRE ....
Auf jeden Fall dürfen sich die Österreicher ganz artig bei der Regierung und den Grünen für die eingegangenen bzw. geplanten Hochrisikogeschäfte mit Steuergeld bedanken. Der österreichische Steuerzahler hat genug gezahlt für marode Staaten und für eine die Zukunft der nächsten Generationen verpfändende Politik, wobei die Verantwortlichen kaum mit Konsequenzen zu rechnen haben. Nachdem mit Steuergeld besonders sorgfältig umgegangen werden soll, wäre es an der Zeit eine auch nur symbolische Haftung für Politiker bzw. für Parteien einzuführen, welche dann schlagend werden sollte, wenn unabhängige Experten (z. B. Rechnunghof) zumindest fahrlässige Geschäfte mit erheblichen Nachteil für die Steuerzahler nachweisen.
nicht weitergeht,als nur eigene taschen füllen,die Politiker sollen mal lernen das richtige sparen,als das von uns schwer erarbeitetes Geld zum Fenster rauswerfen.
Wenn das materielle Wachstum an Grenzen stößt, ist bei der Lebensqualität noch viel möglich. Und das Gute daran - das ist es, worauf es im Leben letztlich ankommt. Zufrieden leben in einer fairen und gerechten Welt, gestalten können, respektiert werden.
Es gibt mehrfach die Erkenntnis, dass die Lebenszufriedenheit der Menschen in den entwickelten (?) Volkswirtschaften nicht gestiegen ist, auch wenn sich das Bruttoinlandsprodukt vervielfacht hat. Und, dass die Menschen vieler Völker mit geringerem BIP pro Kopf zufriedener sind, als die Menschen reicher Staaten. Und auch, dass je reicher Staaten sind, die Kluft zwischen Arm und Reich größer wird. Und – was letztlich unumstößlich ist, dass jedem Wachstum natürliche Grenzen gesetzt sind.
Wesentlich ist daher das vom BIP, welches zur Lebensqualität beiträgt. Es geht um Qualität und weniger um Quantität. Es geht um sinnvolle Arbeit. Arbeitsleistungen, welche die Lebensqualität nicht erhöhen sind ohne Wert. Dabei bedeutet besser machen auch, es effektiver, fairer, gerechter, intelligenter, lieber, maßvoller, nachhaltiger, respektvoller tun.
Daher stellen sich die Fragen: Wie, womit entsteht das BIP und was wird damit gemacht?
Was machen der Staat mit den Steuern, die Betriebe mit den Gewinnen und die privaten Haushalte mit dem Einkommen?
Der Lebensqualität würde es gut tun, wenn ...
- die Kluft zwischen Arm und Reich kleiner und nicht größer wird,
- mit Ressourcen verantwortungsvoll umgegangen wird und nicht Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll landen,
- Steuergelder nicht für aufgeblähte und redundante Verwaltungsstrukturen verschwendet werden,
- der Regulierungswildwuchs und der Prestigeföderalismus ein erträgliches Ausmaß einnimmt und Investitionen nicht nach dem Regionalproporz verteilt werden,
- Prävention im Gesundheitswesen den notwendigen Stellenwert bekommt und Doppelgleisigkeiten, falsche Diagnosen und Therapien und unnötige Medikamente Ausnahmen sind,
- im Rechtssystem Gerechtigkeit und Überschaubarkeit Priorität bekommen,
- in einem effektiven Ausbildungswesen nicht nutzloses Wissen mit einer Halbwertszeit von Stunden vermittelt wird,
- die Umwelt geachtet wird, Luft und Wasser sauber ist und der Zugang zu Natur- und Grüngebieten möglich ist,
- die Lärm- und Lichtverschmutzung reduziert wird,
- Lebensmittel nicht über Tausende Kilometer transportiert werden (z. B. aufgrund obskurer Exportförderungen), obwohl sie um die Ecke wachsen (könnten),
- Betriebe und Ämter die Qualität und Kundenorientierung leben und weniger darüber prahlen,
- langlebige und nützliche Produkte und Dienstleistungen produziert werden,
- instand halten, reparieren lohnender ist, als wegwerfen,
- der wie ein Krebsgeschwür wuchernde und aufgeblähte Bankensektor und Kapitalmarkt wieder das macht, was seine Aufgabe ist,
- Spekulanten und Abzockern Einhalt geboten wird,
- die Lügen und Halbwahrheiten in der Werbung verschwinden und das erbärmliche Werbegebrüll verstummt,
- Maßnahmen gesetzt werden, um Unfälle im Verkehr und in der Freizeit zu reduzieren,
- der PKW-Verkehr für die Kosten von Umwelt- und Unfallschäden aufkommt und damit Bahnen, Busse, Fahrräder, Leihautos sinnvoll miteinander vernetzt werden.
- funktionierenden Familien und die Kindererziehung die Beachtung zu Teil wird, die notwendig ist, um eine funktionierende Welt von morgen zu ermöglichen – und, wenn
- Werte, wie Bescheidenheit, Respekt, (Eigen-)Initiative, Neugier und Gerechtigkeit in der Gesellschaft mehr Normalität erlangen.
Da findet sich also genug Potenzial für weniger Stress, Ärger und Leid und für mehr Lebensqualität. Und dazu braucht es nicht mehr Geld.
wahre worte, nur wäre dieses mit sehr viel selbstverantwortung verknüpft und dagegen spricht ein immer größer werdendes regelwerk!
Feines Posting !!!
Sie schreiben viele Wahrheiten und ich kann mich nur anschließen!
Doch das wäre eine Gesamtumstellung unseres Wirtschaftssystem und da haben einige wichtige Protagonisten, die vom derzeitigen System (Wirtschafts- und Kapitalwachstum)profitieren, etwas dagegen.
Diese Leistungsträger werden nicht auf ihren Luxus und ihre Macht verzichten - nein das werden die nicht!
aufruf an alle stylisten, frisöre, makeup artists, plastische chirurgen.... kann man da wirklich nix machen - oder habts die hoffnung scchon aufgegebn