19. Oktober 2011 11:35

Fekter-Rede im Parlament 

Budget: 8 Milliarden nur für Zinsen

Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hielt heute im Nationalrat ihre erste Budgetrede.

Budget: 8 Milliarden nur für Zinsen
© APA
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„Wir sind der Krise noch nicht entwischt.“ Gestoppte 91 Minuten dauerte am Mittwoch die erste Budgetrede von Finanzministerin Maria Fekter. 
ÖSTERREICH-Leser kennen die Eckdaten des Budgets für 2012: 3,2 Prozent Schulden gemessen am Bruttoinlandsprodukt BIP, also rund 9,2 Milliarden Euro. Damit verfehlt Österreich das Maastricht-Ziel von 3 % knapp. Die Staatsverschuldung wird auf 74,6 % steigen – unglaubliche 238 Mrd. €. Die Zinsen überschreiten die 8-Milliarden-Euro-Marke. Hauptproblem des Budgets sind die steigenden Kosten für Pensionen.

Ministerin: „Unser Geld soll seinen Wert behalten“

Vor allem war die Finanzministerin in ihrer Rede bemüht, ein Signal der Stabiiltät an die Finanzmärkte zu senden: „Als Ihre Finanzministerin habe ich ein Ziel: Ich will Stabilität schaffen, damit unser Geld seinen Wert behält“, rief sie den Abgeordneten – und auch Bundespräsident Heinz Fischer, der in der Besucherloge saß – zu.
Tatsächlich wäre das Defizit schon 2012 unter 3 % gerutscht – stünde nicht eine neue Krise bevor: Zuletzt musste das Wachstum von 1,8 auf 0,8 % revidiert werden. Trotzdem rechnet die ÖVP-Ministerin auch im Jahr 2012 mit wachsenden Steuereinnahmen: Insgesamt 72,5 Milliarden Euro will Fekter 2012 kassieren – um 3,5 Mrd. € mehr als heuer geplant waren.

Attacken auf SPÖ-Minister und ein Ja zu Uni-Gebühren
Doch Fekter nahm auch den Koalitionspartner ins Visier: SPÖ-Unterrichtsministerin Claudia Schmied musste sich auffordern lassen „auch sorgsam mit den anvertrauten Mitteln umzugehen“. Hatte doch Fekter dem Unterrichtsbudget 300 Mio. Euro zuschießen müssen, damit Lehrer bezahlt werden können. Sozialminister Rudolf Hundstorfer hörte sich eine „Strafpredigt“ zum Thema Pensionen an: Das bisher geplante „reicht nicht, es braucht entschiedene Reformen, um unser Pensionssystem auf dauer finanzierbar zu halten“. Und auch die ÖBB bekamen ihr Fett als „Kostentreiber“ weg. Und als ob das nicht reichte, hielt Fekter ein Plädoyer für Studiengebühren: „An ihnen wird kein Weg vorbeiführen.“

Der Applaus für Fekter kam deshalb fast nur von der ÖVP, die SPÖ-Minister verließen nach der Rede in eisiger Stimmung die Regierungsbank. Klubchef Josef Cap nannte die Rede „ideologisch“. Für SP-Budgetsprecher Kai Jan Krainer waren „Teile der Rede des Hohen Hauses unwürdig“. Heute wird die Opposition in der Budgetdebatte mit Fekter abrechnen.

Heinz Fischer Fallschirmsprung

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Autor: gü

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21 Postings
hurtl meint am 20.10.2011 18:18:34 ANTWORTEN >
zu "meiner einer": So stellt sich der kleine Maxi die Welt vor, so einfach wäre alles!!
meiner einer meint am 20.10.2011 08:28:25 ANTWORTEN >
frau ministerin fekter,

8 milliarden...mein gott...



da sie ja nicht alleine rechnen sondern von dem resortchefs

rechnen lassen denke ich sie haben keine ahnung von der materie

sondern wird nur hochgerechnet von der letzten erhebenung!!!
also nur eine frau(von einer partei) die will kann aber nicht,

oder so ähnlich.

das beste wäre ein volkspension von 1100€ bis max. 1600€

politiker mit voller amtszeit max. 2000€, keine anrechnungen,

(mehrere arbeitsverhätnisse, zb. in einer bank im vorstand

sitzen und nichts tun etc.)sind inkludiert(aber trotzdem voll

abgabepflichtig per steuer und sva.

familen die mehr als 1 kind als steuerzieher groszziehen eine
kleine steuerentlastung 5-10%.

steuer max. 55% einführen, abesetzbeträge bis max. einkommen von

2500€..! inkludierte freischaffende, wer mehr verdient kann

selbst vorsorgen!!!!!

volle krankenkassebeiträge also ca. 18 % vom vollen gehalt,
unternehmer 15% also auch politiker und manager vom vollen

gehalt oder umsatz , bei unternehmer bei negativer bilanz 5 %

oder max. 7% und und..!

ich denke das volk braucht nicht alle 4 jahre polikiter die wir

dann jahre lang sponsern obwohl sie viel geld verdient haben.

bildung:
jeder österreicher hat anrecht auf einen studienplatz, es wird

max. die fähigkeit seines wissen oder die möglichkeit gefördert.
ausländer sollten einen minimalen beitrag leisten auch wenn er

gering sein sollte.

staatsbeamte abbauen und die fähigkeit der arbeitstätigkeit
maximieren...ich sag das mal aus einer ehrfahrung, ich hatte mal

ein praktikum im staatsschulrat, das sitzen nur alle herum und

tun wenig, oder die lehrer versuchen nebenbei anträge wegen was

weiß ich beantragen , mehr geld, mehr urlaub, das geht nicht

mehr...aber auch andere dienststelle müssen gerodet werden, auch

wenn die gewerkschaft dagegen ist, sie ist in der heutigen zeit

nur mehr ein fakt einen alten reliktes und nur bei verhandlungen

wenn es um gehalt geht, sind sie da...(auch dies personen

gehören im gehalt beschnitten)!!!


ich weiß das was ich hier schreibe ist morgen vergessen,
aber als kleiner mann der nur arbeitet das er seine familie

durchbringt zählt ja nicht...nixxxxxxxxxx da, ich bin nicht der

einzige...wir kleiner arbeiter erhalten die wirtschaft und die

lauffähigkeit des landes.

ich bitte nicht darum um das umdenken...


an jede partei, jeder blödsinn wird euch angelastet...


es wird zeit für österreich eine richtige demokratische lösung

zu finden...

dars wars









Hauptproblem meint am 20.10.2011 06:39:47 ANTWORTEN >
sind nicht die steigenden Pensionen sondern unsere Politiker die die Nase nicht voll bekommen und immense Gehälter kassieren für nichts. Denn die Leistung ist unter jeder Kretik.
Wichtig ist auch das wir Milliarden ins Ausland schicken anstatt der eigenen Bevölkerung zu helfen. Man sollte unsere Politiker mit nassen Handtüchern aus dem Land jagen denn sie sind des Staatsbürgers Feind und nicht Freund. Sie sind es nicht wert sich Vertreter des Volkes zu nennen.
Über kurz oder lang wird es uns so gehen wie den Griechen denn auch uns streut man Sand in die Augen. " ES IS JA NET SO SCHLIMM " da a bisserl a Steuer mehr, da a neue Steuer und schon hama´s wieder. Nix als Lügen dient alles nur dazu den Politikern ob mändl. oder weiblich is egal das Börsel zu füllen.
EchterSchurnalist meint am 20.10.2011 06:12:10 ANTWORTEN >
der bereich sozial sollte mal genauer unter die lupe genommen werden - da verschwindne milliarden in sozial ökonomische betriebe ohne leistung....geschützt durchs AMS....
EchterSchurnalist meint am 20.10.2011 06:09:04 ANTWORTEN >
8 milliarden zinsen - kein problem für die ÖVP, die hat es gerne wenn geld verschwindet, unnötigerweise...
seit die övp mit auf der regierungsbank sitzt geht es nur noch bergab... alles wird billigst verkauft - ohne gwinn hergeschenkt und der österr. bürger zahlt die övp unfähigkeit..
Rindskugel meint am 19.10.2011 20:13:33 ANTWORTEN >
@ Frosch
So lange die Gesellschaft und Medien das Märchen verbreiten, dass wer mehr hat, mehr ist, wird sich nichts ändern. Untersuch einmal die Massenmedien, Werbung etc. == alles für den Kapitalismus.
wahrheitistzumutbar meint am 19.10.2011 19:55:22 ANTWORTEN >
die bildung kostet uns also soviel wie die zinsen ;-)
wau - die pesionszuschüsse sind fast 3mal so hoch - aber wir verhndern das unge menschen in den generationevertrag kommen mit prekären dienstverhältnissen und mit schlechten kleinen lönen zb für leiharbeiter usw...
VIEL SCHNDE ABER KEINE EHRE ....
skifi1 meint am 19.10.2011 19:12:58 ANTWORTEN >
@ kirsanno bitte foto von dir
In meint am 19.10.2011 18:59:37 ANTWORTEN >
einem hat sie recht, es braucht entscheidende Reformen in unserem Pensionssystem. Frühpensionen nur in Ausnahmefällen, Hacklerpension nur für "Hackler" und nicht für Beamte die nur am Schreibtisch sitzen. Und Angleichung der Beamtenpensionen an die ASVG-Pensionen (vor allem der nicht nachvollziehbar hohen Pensionen für Politiker).
Mag. Robert Cvrkal meint am 19.10.2011 18:52:19 ANTWORTEN >
Durch die übernommenen Haftungen für marode Staaten hat sich das Risikopotential erhöht, was sich in einem weiter steigenden Finanzierungsaufwand niederschlagen wird. Da zusätzlich diese Haftungen zumindest zum Teil (Griechenland 50 % Haircut) schlagend werden und weitere Staaten bereits stark wanken (z. B. Spanien, Italien, Belgien) und auch die Banken neuerlich Steuergeld benötigen sind die Prognosen noch mit vielen Unsicherheitsfaktoren behaftet.

Auf jeden Fall dürfen sich die Österreicher ganz artig bei der Regierung und den Grünen für die eingegangenen bzw. geplanten Hochrisikogeschäfte mit Steuergeld bedanken. Der österreichische Steuerzahler hat genug gezahlt für marode Staaten und für eine die Zukunft der nächsten Generationen verpfändende Politik, wobei die Verantwortlichen kaum mit Konsequenzen zu rechnen haben. Nachdem mit Steuergeld besonders sorgfältig umgegangen werden soll, wäre es an der Zeit eine auch nur symbolische Haftung für Politiker bzw. für Parteien einzuführen, welche dann schlagend werden sollte, wenn unabhängige Experten (z. B. Rechnunghof) zumindest fahrlässige Geschäfte mit erheblichen Nachteil für die Steuerzahler nachweisen.
Zillertaler333 meint am 19.10.2011 16:56:33 ANTWORTEN >
Man könnte sich nicht vorstellen,was dieser ganze Sch.......ss Politik uns kostet fürs nicht tun,was
nicht weitergeht,als nur eigene taschen füllen,die Politiker sollen mal lernen das richtige sparen,als das von uns schwer erarbeitetes Geld zum Fenster rauswerfen.
kirsanno meint am 19.10.2011 16:30:51 ANTWORTEN >
Diese REGIERUNG und ihre glorreichen Protagonisten, wie die Herren Faymann,Spindelegger, Frau Fekter... hat sich ÖSTERREICH absolut nicht verdient! Die schlechteste und unfähigste aller Zeiten,schlimmer gehts kaum noch! Schande!!! Nur devot ggü. den L u x u s Bürokraten in BRÜSSEL(EU) u. UNSOZIAL ggü. der arbeitenden einheimischen Bevölkerung! Hauptsache zügellose Zuwanderung in unser SOZIALSYSREM wird von den ROTEN (SPÖ), SCHWARZEN (ÖVP) und natürlich diesen GRÜNEN gutgeheißen! Das, dass Umlageverfahren mit 2014 !!! kippt, sagen sie natürlich nicht! Die was zu uns in Massen kommen und auch noch hofiert werden, viel mehr als ein ÖSTERREICHER, die wollen großteils nur unsere Sozialleitungen,zahlen aber nicht in die Pensionskasse! VERRAT an unseren fleißigen Generationen(dadurch wurde Wohlstand erst möglich) davor an uns und unseren KINDERN! DEMOKRATIE nach VORBILD der SCHWEIZ! RAUS aus der EU u. endlich d i e s e Selbstversorgungs u. Freunderlwirtschafts Parteien (spö-övp-grüne) abstrafen! Was hätten wir alles mit den NETTO MILLIARDEN und den MILLIARDEN in den Sand nach GRIECHENLAND gutes in und für ÖSTERREICHER machen können! Familienförderung, Arbeitsplätze neu, Armutsbekämpfung von Mindestpensionisten,Alleinerzieherinnen...
@kirsanno meint am 19.10.2011 20:05:24
bei "die schlechteste, unfähigste" haben Sie die korrupteste (und eine Farbe) vergessen !
finn777 meint am 19.10.2011 14:12:32 ANTWORTEN >
Für miese Ausländer und Banken ist genug Geld da aber bei den Österreichern sparen. Auerdem was soll das ganze Gesundheitsgelabber wenn das einzige das die Menschen wirklich krank macht und wo die meisten Unfälle passieren nicht endlich verboten wird (die Arbeit). Schickt einmal die Ausländer, Banken und Reiche zur Hölle und es wird genügend Geld für Österreichische Pensionisten da sein.
Robert Lackner meint am 19.10.2011 13:32:33 ANTWORTEN >
Besser – nicht mehr!

Wenn das materielle Wachstum an Grenzen stößt, ist bei der Lebensqualität noch viel möglich. Und das Gute daran - das ist es, worauf es im Leben letztlich ankommt. Zufrieden leben in einer fairen und gerechten Welt, gestalten können, respektiert werden.

Es gibt mehrfach die Erkenntnis, dass die Lebenszufriedenheit der Menschen in den entwickelten (?) Volkswirtschaften nicht gestiegen ist, auch wenn sich das Bruttoinlandsprodukt vervielfacht hat. Und, dass die Menschen vieler Völker mit geringerem BIP pro Kopf zufriedener sind, als die Menschen reicher Staaten. Und auch, dass je reicher Staaten sind, die Kluft zwischen Arm und Reich größer wird. Und – was letztlich unumstößlich ist, dass jedem Wachstum natürliche Grenzen gesetzt sind.

Wesentlich ist daher das vom BIP, welches zur Lebensqualität beiträgt. Es geht um Qualität und weniger um Quantität. Es geht um sinnvolle Arbeit. Arbeitsleistungen, welche die Lebensqualität nicht erhöhen sind ohne Wert. Dabei bedeutet besser machen auch, es effektiver, fairer, gerechter, intelligenter, lieber, maßvoller, nachhaltiger, respektvoller tun.

Daher stellen sich die Fragen: Wie, womit entsteht das BIP und was wird damit gemacht?
Was machen der Staat mit den Steuern, die Betriebe mit den Gewinnen und die privaten Haushalte mit dem Einkommen?

Der Lebensqualität würde es gut tun, wenn ...
- die Kluft zwischen Arm und Reich kleiner und nicht größer wird,
- mit Ressourcen verantwortungsvoll umgegangen wird und nicht Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll landen,
- Steuergelder nicht für aufgeblähte und redundante Verwaltungsstrukturen verschwendet werden,
- der Regulierungswildwuchs und der Prestigeföderalismus ein erträgliches Ausmaß einnimmt und Investitionen nicht nach dem Regionalproporz verteilt werden,
- Prävention im Gesundheitswesen den notwendigen Stellenwert bekommt und Doppelgleisigkeiten, falsche Diagnosen und Therapien und unnötige Medikamente Ausnahmen sind,
- im Rechtssystem Gerechtigkeit und Überschaubarkeit Priorität bekommen,
- in einem effektiven Ausbildungswesen nicht nutzloses Wissen mit einer Halbwertszeit von Stunden vermittelt wird,
- die Umwelt geachtet wird, Luft und Wasser sauber ist und der Zugang zu Natur- und Grüngebieten möglich ist,
- die Lärm- und Lichtverschmutzung reduziert wird,
- Lebensmittel nicht über Tausende Kilometer transportiert werden (z. B. aufgrund obskurer Exportförderungen), obwohl sie um die Ecke wachsen (könnten),
- Betriebe und Ämter die Qualität und Kundenorientierung leben und weniger darüber prahlen,
- langlebige und nützliche Produkte und Dienstleistungen produziert werden,
- instand halten, reparieren lohnender ist, als wegwerfen,
- der wie ein Krebsgeschwür wuchernde und aufgeblähte Bankensektor und Kapitalmarkt wieder das macht, was seine Aufgabe ist,
- Spekulanten und Abzockern Einhalt geboten wird,
- die Lügen und Halbwahrheiten in der Werbung verschwinden und das erbärmliche Werbegebrüll verstummt,
- Maßnahmen gesetzt werden, um Unfälle im Verkehr und in der Freizeit zu reduzieren,
- der PKW-Verkehr für die Kosten von Umwelt- und Unfallschäden aufkommt und damit Bahnen, Busse, Fahrräder, Leihautos sinnvoll miteinander vernetzt werden.
- funktionierenden Familien und die Kindererziehung die Beachtung zu Teil wird, die notwendig ist, um eine funktionierende Welt von morgen zu ermöglichen – und, wenn
- Werte, wie Bescheidenheit, Respekt, (Eigen-)Initiative, Neugier und Gerechtigkeit in der Gesellschaft mehr Normalität erlangen.

Da findet sich also genug Potenzial für weniger Stress, Ärger und Leid und für mehr Lebensqualität. Und dazu braucht es nicht mehr Geld.

Rumpelstilzchen meint am 20.10.2011 10:27:14
robert lackner

wahre worte, nur wäre dieses mit sehr viel selbstverantwortung verknüpft und dagegen spricht ein immer größer werdendes regelwerk!
Rindskugel meint am 19.10.2011 20:11:07
@ Robert Lackner
Feines Posting !!!
Frosch meint am 19.10.2011 17:26:58
Robert Lackner meint am 19.10.2011 13:32:33

Sie schreiben viele Wahrheiten und ich kann mich nur anschließen!

Doch das wäre eine Gesamtumstellung unseres Wirtschaftssystem und da haben einige wichtige Protagonisten, die vom derzeitigen System (Wirtschafts- und Kapitalwachstum)profitieren, etwas dagegen.
Diese Leistungsträger werden nicht auf ihren Luxus und ihre Macht verzichten - nein das werden die nicht!
Zillertaler333 meint am 19.10.2011 12:00:57 ANTWORTEN >
Führt sie endlich ab,diese unberechenbare Finanzhexe
kirsanno meint am 19.10.2011 10:39:18 ANTWORTEN >
Unappetitlich!
EchterSchurnalist meint am 19.10.2011 09:42:54 ANTWORTEN >
gruseliger diese fekter als alle harry poter filme zusammen
aufruf an alle stylisten, frisöre, makeup artists, plastische chirurgen.... kann man da wirklich nix machen - oder habts die hoffnung scchon aufgegebn
Seiten: 1
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