27. November 2011 00:36

Polit-Barometer 

Gallup-Umfrage: Strache-FPÖ holt auf

Dramatische Werte: SPÖ und FPÖ liegen statistisch bereits gleichauf.

Gallup-Umfrage: Strache-FPÖ holt auf
© Andy Urban

In der neuen Gallup-Hochrechnung für die „Sonntagsfrage“ liegt die FPÖ erstmals wieder Kopf an Kopf mit der SPÖ. Die SPÖ führt noch mit 28 %, hat zur Vorwoche aber 1 % eingebüßt, die FPÖ liegt mit 27 % statistisch gleichauf. Die ÖVP ist mit nur 22 % hoffnungslos auf Platz 3 zurückgefallen, die Grünen können mit 14 % erstmals wieder zulegen. In den Rohdaten – also bei den deklarierten Wählern – hat die FPÖ die SPÖ mit je 17 % eingeholt. Weil bei den noch unentschlossenen Wählern die Sympathien für Faymann und die SPÖ aber stärker sind als für Strache, hat Gallup die SPÖ in der Hochrechnung auf Platz 1.

Wenn heute Wahlen wären, welche Partei würden Sie wählen?
Strache Umfrage

Tatsächlich kommt die Kanzler-Partei durch die Euro-Krise zunehmend unter Druck. Während die SPÖ 1 % verlor, büßte Kanzler Faymann im Vergleich zum Vormonat im Polit-Barometer gleich 9 % an Zustimmung ein. Nur 26 % der Österreicher bewerteten den Kanzler im letzten Monat positiv, aber bereits 46 % negativ. Mit 26 % Zustimmung ist Faymann im Vergleich zwar weiterhin – laut EU-weiter Umfragen – der am positivsten bewertete Regierungschef Europas. Das ist freilich ein schwacher Trost: Minus 20 % im Polit-Barometer sind sein bisher schlechtester Wert.

Noch dramatischer: HC Strache, der bisher mit einem Minus-Ergebnis von 33 % der unbeliebteste Politiker im Land war, hat im laufenden Monat 9 % aufgeholt und liegt mit minus 24 % nur noch knapp hinter dem Kanzler. Faymann freilich ist in der Kanzlerfrage weiter unbestritten: 24 % würden ihn direkt zum Kanzler wählen; nur 15 % sind für Strache.

Wen würden Sie zum Kanzler wählen?
Gallup

Faymanns Problem: Die Österreicher bewerten die Regierung immer schlechter. Allein in den letzten zwei Wochen verlor das Regierungsteam im Polit-Barometer 48 % an Zustimmung – und fällt damit auf einen absoluten Tiefstwert. Nur vier Regierungsmitglieder liegen noch im Plus.

Größtes Alarmzeichen: Nach der Zustimmung zur Regierung bricht nun auch die Zustimmung zur bisher unbestrittenen „Schuldenbremse“ ein.

Zwar gibt es bei den Österreichern nach wie vor eine Mehrheit für die Schuldenbremse. 48 % sind für die Aufnahme der „Schuldenbremse“ in die Verfassung, 35 % dagegen. Doch die Mehrheit wackelt.

Sind Sie für die Schuldenbremse?
Gallup

Seit der Vorwoche hat die Zahl der Gegner der Schuldenbremse von 26 % auf 35 % um 9 % zugenommen, die Zahl der Befürworter ist von 57 % auf 48 % sogar um 9 % eingebrochen. Die FPÖ, so scheint’s, hat in den nächsten Wochen leichtes Spiel …


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49 Postings
traurig meint am 19.01.2012 08:41:19 ANTWORTEN >
Angst habe ich vor rechtspopulistischen Rattenfängern - in Deutschland sollen sie verboten werden - in Österreich zweitstärkste Kraft.
Warum fallen hier so viele auf diese holen Parolen rein?
Hier hat die Schulbildung und die Aufarbeitung des Nationalsozialismus massiv versagt!
Ich hoffe, mein Kind wird noch Kindergeld bekommen! Ich hoffe, ich werde nicht "mit Zügen" abtransportiert. Sorry, ich wurde im Ausland geboren.
andyfighter07 meint am 04.12.2011 20:08:34 ANTWORTEN >
Es gibt keinen guten Politiker bei uns, aber mit der Freiheitlichen Partei rechne ich mit weniger Unheil, siehe Sparparket. Genug mit Verrat am Volk Herr Faymann.
Zillertaler333 meint am 30.11.2011 23:07:41 ANTWORTEN >
Also ,die einzig wählbare FPÖ X sonst nix.
Noch besser wäre einen Harten Politiker,der nur für das VOLK da ist,und nicht für Brüssel.
rubikon meint am 30.11.2011 06:39:34 ANTWORTEN >
Gebe es eine gute Alternative zur derzeitigen Regierungspolitik, dann würden Populisten, wie sie in der FPÖ reichlich vorhanden sind, keinen Zulauf haben. Die hohen Zuspruchwerte der FPÖ zeigen die Verärgerung der Menschen über die Politik sehr deutlich.
Was kann man sich von der FPÖ erwarten ---> Skandale, wie sie in der Koaltion ÖVP-FPÖ nach der Abwahl eingetreten sind.
Helrad meint am 28.11.2011 19:57:52 ANTWORTEN >
Wer nichts zu verantworten hat, kann leicht punkten. War bei allen Oppositionsparteien bisher so. Wenn sie dann was entscheiden müssen, fallen sie genau so auf die Nase. Siehe ÖVP/FPÖ/BZÖ Regierung. Wenige ergau*** sich dann eben mehr. Wobei es ein Leichtes für Strache derzeit ist. So viele Nullnummern wie in Europa herumlaufen, ist ja wirklich beschämend. Nur mit ihm wird´s auch nicht besser. Alternativen gibt´s leider weit und breit keine.
Und nicht vergessen. Egal wer regiert. Zahlen tun´s immer wir.
rubikon meint am 30.11.2011 06:41:30
@Helrad
Die Zahlmeister sind immer die Steuerzahler!
Axa meint am 28.11.2011 18:39:14 ANTWORTEN >
Es gibt nur mehr eine Partei zu wählen und das ist Strache.......
Redox meint am 04.12.2011 16:06:57
@axa: strache ist keine partei. und strache ist kein politiker, strache ist ein werbefritze
Axa meint am 28.11.2011 18:38:10 ANTWORTEN >
Faymann ist der schlechteste Politiker schlecht hin.....
Bert45 meint am 28.11.2011 18:05:35 ANTWORTEN >
Grüne (x)
alpi meint am 28.11.2011 17:27:15 ANTWORTEN >
Nur die FPÖ kann dieses Land leiten!!! Faymann und seine Minister sind nur Abzocker!
jennypenny meint am 28.11.2011 15:45:47 ANTWORTEN >
FPÖ (X)
essadsmirwuascht meint am 28.11.2011 07:57:33 ANTWORTEN >
JUHUUUU!! es gibt noch Intelligente Wiener die diese Rotgrüne Ausbeutung satt haben!!!
Mal schaun ob sie sich dann bei den Nationalratswahlen 2013 noch an die ganze Sch.... von dieser Regierung erinnern können???
Und diese Gallup Umfragen sind nichts als Müll!! Egal wo man ist alle schimpfen nur noch über die Regierung und meinen diese nicht mehr zu Wählen!!!
Andere Umfragen von Politisch unangehauchten gruppen ergaben da ein gaaannnz anderes Bild!! Erster ganz kla die FPÖ!!!
Diese RotGrüne Schönfärberei wird bald ein jehes Ende haben!!
Zillertaler333 meint am 28.11.2011 06:29:13 ANTWORTEN >
Die Miene Fayman änderts sich ansehend Tag für Tag
kirsanno meint am 28.11.2011 05:21:36 ANTWORTEN >
fpö x
kirsanno meint am 28.11.2011 05:21:23 ANTWORTEN >
Die FREIHEITLICHEN ( F P Ö ) ist auch noch die EINZIG wählbare OPTION u. wesentlich sozialer als diese ROTEN! (SPÖ). In W I E N werden die ROTEN u. ihre Steigbügelhalter die G R Ü N E N die einheimische BEVÖLKERUNG noch schneller in die ARMUT führen! Die ERHÖHUNGS und GEBÜHREN LAWINE hier in WIEN ist eine unsoziale SAUEREI u. wird auch bis zur nächsten WAHL nicht vergessen werden! SICHER NICHT!!! Und der HERR HÄUPL u.die FRAU VASSILAKOU träumen ernsthaft u. fern von jeder Realität von ROTEN & GRÜNEN auf Bundesebene.....muuuuuuaaaaaaaahhh
Christian Eßl meint am 28.11.2011 11:29:28
Die Grünen und die SPÖs können die Inflation bei den Preisen auch nicht aufhalten, dafür reichen die Budgets kaum.
Das konkrete Problem bei den Teuerungen ist ja ganz einfach: Die Teuerungen fallen höher aus als die Lohnerhöhungen der Österreicher. Und das ist natürlich nicht schön.

Wenn sich die FPÖ über diesen Umstand in Wien aufregt und die Schuld dann den Roten und Grünen und die Schuhe schieben möchte, ist das nichts als blanker Populismus. Und ja, Sie sind Ihnen damit direkt ins Netz gelaufen. Oder wie denken Sie, will die FPÖ dieses Problem lösen? Lösungsvorschläge fallen bei den blauen Aufregern halt gerne mal unten durch, Hauptsache man hat wieder mit einem Aufreger die Leute aufgehetzt.
megainter meint am 27.11.2011 21:09:51 ANTWORTEN >
Über diese "dramatischen" Werte bin ich indirekt sogar froh! Zum einen, weil man das auch später belegen kann - da können die Österreicher nicht mehr so leicht sagen (wie nach den Nazis), ich war nicht dabei, ich wollte das nicht, ich war nie dafür, ich weiß von nichts . . . . . . Zum andern, wenn es wieder diese brutalen Sozialschnitte wie unter Schwarz-Blau 2000 bis 2006 geben wird, dann kann ichs ihnen nur wünschen, die gehören noch rasiert (die Österreicher) bis zum Geht nicht mehr. Bis zur Vollglatze. Ein dümmeres Volk gibts kaum mehr.
Vaterland meint am 27.11.2011 15:51:45 ANTWORTEN >
Schaumamoi,

meinst des Ernst?
De FPÖ war doch nur in Schüssel sein Beiwagerl.
Schlechter als die roten Bonzen jetzt werkeln, kanns ja nicht mehr werden.
Ascheneller meint am 27.11.2011 15:43:46 ANTWORTEN >
In Österreich werden die die Armen immer mehr und mehr, die Reichen, aber immer Reicher.
Von dieser Politik profitieren die Freiheitlichen.
Die Schwarzen und die Roten können. oder wollen dies nicht Stoppen, weil dann mussten sie bei ihnen selbst anfangen.
Aber wenn die Freiheitlichen an der Macht sind, werden sie es genau so machen wie ihre Roten und Schwarzen Brüder. Denk zurück sie waren schon einmal an der Macht.
werestrabueuspiendnefe meint am 27.11.2011 14:54:20 ANTWORTEN >
Sorry! Uns bleibt keine andere Wahl. HC-Strache ist für den kleinen und mittleren Bürger da. Feymann für die, die nichts Arbeiten wollen und von Staat das Geld für nichts tun kasierren. Für die die mit 50 Jahren bereits in Pension sind . Zu Feig das man diese zurück an den Arbeitsplatz schickt. Für Staatangestellte die sich ihren Gehalt mit Zulagen aufbessern. Wenn man Noch dazu der SPÖ angehört. Politik ist kein Wohltätigkeitsverein. Tut weh wenn einige was hergeben sollen, die eh genug haben. Verwaltungsreform und in bereichen wie Schulen kein eigenes personal. Nur Leihkräfte die holt man wenn man sie braucht. Die Arbeieten auch, ob fürs Büro oder zum Reinigen. Lehrer brauchen keine Sekrätärin. Dann stellt sich für mich die Frage was macht der Stadtschulrat. Der Mensch wird immer bequemer. Spindelegger schütz die reichen, die immer Reicher werden. Die Reicher werden durch die Arbeitskraft unser einer, dem kleinen und mittleren Arbeiter und Angestellten.
Rindvieh meint am 27.11.2011 14:31:19 ANTWORTEN >
ÖVP 22 % = 10 Prozent Gestopfte/Kapitalisten
der Rest Schwarzbeamte und Geistesgestörte
Equalizer66 meint am 27.11.2011 16:24:58
Rindvieh meint am 27.11.2011 14:31:19

Ich hätte nicht gedacht, dass du ein Schwarzer bist ;-)))
Herbert Moser meint am 27.11.2011 13:57:06 ANTWORTEN >
Ich glaube die FPÖ würde derzeit bei Neuwahlen gewinnen. Sei denn Herr Stronach bietet uns eine neue Partei.
weiß man meint am 27.11.2011 17:52:58
schon, welche köpfe dieser partei vorstehen sollen?
wegweiser meint am 27.11.2011 13:50:09 ANTWORTEN >
FPÖ [X]
ÖFP ist meint am 27.11.2011 13:27:29 ANTWORTEN >
keine Alternative da sie den Ausverkauf betreibt
aber Hallo meint am 27.11.2011 13:25:06 ANTWORTEN >
von denen kann man keinen wählen,die sind alle unwählbar.Meine Stimme bekommt keine von denen.Ich wünsche mir eine hohe Wahlbeteiligung,nur mit Weiss Wähler.Damit sie sehen, was sie anrichten.Sind alle nur auf ihren und ihrer Klientel Vorteile aus.Und nicht für das ganze Österreichische Volk.Das fängt beim Bundespräsidenten an,und geht bis zum kleinen Bezirksmitarbeiter.Die sollten sich alle schämen.
Otsoma meint am 27.11.2011 13:13:28 ANTWORTEN >
Ihr braucht doch nicht so überrascht tun, bei dieser Regierung kein Wunder. Eine gewisse Teilschuld trifft die Printmedien (auch euch ) ihr die ihr jeden Blödsinn schön redet.

Ich traue mich wetten würde eine Nationalratswahl in nächster Zeit statt finden die FPÖ würde haushoch gewinnen. Umsonst ist die SPÖ nicht so nervös siehe das Kasperltheater um Faymanns
Facebook Abenteuer und die angeblich gefälschten Jubelmails in den diversen Tageszeitungen (siehe Profil)

Schaumamoi meint am 27.11.2011 12:49:49 ANTWORTEN >
Nach der letzten Regierungsbeteiligung der FPÖ (Schüssel 1) furchte ich mich beinahe ein wenig, daran zu denken.

Waren nicht SIE (FPÖ), mitverantwortlich für die überproportionalen Teuerungen und Steuererhöhungen sowie für das geringste Einkommenswachstum der letzten Jahrzehnte?

Haben nicht SIE, 35 Anpassungen, Angleichungen und Erhöhungen zu verantworten?

Haben nicht SIE, eine Pensionsreform auf den Weg gebracht, die die kleinen Pensionen noch kleiner machte aber die großen Pensionen schonte?

Waren es nicht SIE, die profitable Betriebe an Günstlinge verscherbelt haben?

Mit einem WORT, SIE haben die arbeitende Bevölkerung Österreichs verkauft um ihre Parteiflaschen in die Regierung zu bekommen!!
Frosch meint am 27.11.2011 12:20:32 ANTWORTEN >
Was nützt es uns ob meint am 27.11.2011 10:46:37

Offensichtlich wollen die Österreicher/innen einen weiteren Beweis über die Regierungs- und Lösungskompetenz der FPÖ!
Knittelfeld und Neuwahlen 2002, sowie die Neugründung/Orientierung der FPÖ 2005, in der sich diese Partei (O-Ton Strache) von allen korrupten Elementen trennte, war noch nicht genug.
Warum Strache jedoch den Namen "FPÖ" beibehielt, ist sein Geheimnis.

In einer Demokratie bestimmt die Mehrheit - damit muss man sich abfinden - es ist so!

Vielleicht schafft ein Blick nach Ungarn ein wenig Klarheit - der Rechtspopulist Orban (verzeihung, das ist ja nur ein Konservativer) scheitert ja gerade krachend - m.E. das Los eines jeden Populisten!

Man wird der Dinge harren müssen, die da noch kommen mögen!
thomas85 meint am 27.11.2011 11:11:04 ANTWORTEN >
2013 fpö wählen ! die einzig richtige wahl !
panzer meint am 27.11.2011 10:56:53 ANTWORTEN >
Wenn SPÖ und FPÖ bei den Rohdaten gleichauf liegen, dann hat die FPÖ die SPÖ schon längst überholt!

Es gibt ja kaum ein Wähler zu, daß er FPÖ wählt, aus Angst vor Repressalien!

Das war schon immer so!

Die SPÖ liegt also tatsächlich schon weit hinter der FPÖ!

Christian Eßl meint am 28.11.2011 11:15:49
Hat es nicht gerade die Strache-FPÖ geschafft, dass die Leute heute mehr zur ihrer blauen Partei stehen?

Das ist ja gerade unterhaltsam. - Sehr viele FPÖler stehen heute offen zu ihrer Meinung und erlauben es einem damit, sich ein schönes Bild über den typischen FPÖ-Wähler zu machen. Gehen Sie auf die Strache-Wall und lesen Sie die Kommentare, wenn mal wieder ein populistischer Beitrag geschrieben wurde (eigentlich eh immer). Die Mentalität vieler Leute dort ist faszinierend.
Dort wird offen über Wiedereinführung von Todesstrafen diskutiert, niedere Rachegelüste und Gewaltphantasien angesetzt, Rot/Grün/Schwarz sind in deren Augen allesamt der Teufel und so etwas wie Rechtschreibung oder zivilisierte Ausdrucksformen sucht man dort auch oft vergeblich. Ich muss in diesem Punkt wirklich einen Dank an Strache aussprechen - ohne ihn könnte ich mir wahrscheinlich nicht so ein wunderbares Bild über die politische und soziale Kompetenz seiner Wählerschaft ausmalen.
Was nützt es uns ob meint am 27.11.2011 10:46:37 ANTWORTEN >
der Strache aufholt oder gar erster wird?? Nix es wird weiter abgezockt wie bis her. Die sind auch um keinen teut besser als rot/schwarz. Haben sie ja schon bewiesen als schwarz/blau an der Regierung war. Da hatten wir in Österreich Ausverkauf der Staatsgüter. Und die Steuern sind trotzdem gestiegen. ALSO WO SOLL DER UNTERSCHIED SEIN ES WÜRDE GENAU SO WEITER GEHEN!!!!!!
Fabius meint am 27.11.2011 09:47:39 ANTWORTEN >
Und woran liegt das?
Liegt es wirklich nur an ein paar Idioten die ihn wählen?
Bitte überlegt einmal das kann es doch nicht sein! Das sind inzwischen keine paar mehr. Und keiner wacht auf? Ich hab mir die Wählerstromanalysen einmal so angesehen. Da switchen mit Recht unzufriedene rote und grüne Wähler in sein Lager und keinem intressiert es wirklich?
Ich bin erstens dafür das die rote Spitze ausgetauscht werden muss ich bin mit einem Faymann auch nicht glücklich, und ich bin dafür das rot und blau sich annähert. Zwei gleich starke Partein ist ein Wählerauftrag und ich will verdammt nochmal das dies respektiert wird! Oder will man einen Strache wirklich das Land überlassen? Help Help Help
@Fabius meint am 27.11.2011 10:57:53
Ein sehr guter Gedankengang, mit dem ich mich anfreunden könnte.
Es muss doch endlich einmal klar sein, dass eine Ausgrenzung noch nie
etwas gebracht hat. Ganz im Gegenteil.
redsnepper meint am 27.11.2011 09:42:29 ANTWORTEN >
Wie die Grünen erstmals wieder zulegen konnten, mit ihren enormen Preissteigerungen in Wien ist mir ein Rätsel. Ich glaube die Menschen sind sehr vergesslich und daher können sich gerade die Grünen jede Schandtat erlauben. Aber die ganzen Umfragen sind ohnehin für den Holler. Die Wahrheit ersieht man erst nach den Wahlen und da wird es sehr lange Gesichter geben. Wetten!
@redsnepper meint am 27.11.2011 11:31:38
das sind umfragen
mehr schon nicht
grün und zulegen ha-da lachen ja die hühner
abgerechnet wird in der urne
branwhen meint am 27.11.2011 09:31:34 ANTWORTEN >
Wieder eine Umfrage welche nicht das Papier wert ist, worauf sie geschrieben wurde!

Aber, ich freue mich schon auf die nächsten Wahlen!

Der Anteil der Nichtwähler wird kräftig ansteigen!
Chillino meint am 27.11.2011 08:33:01 ANTWORTEN >
Wem wundert´s??? Als Inländer ist man ja sowieso nur mehr ein Benachteiligter der für alles aufkommen muss. Und unseren lieben Migranten wird alles in hinten rein geschoben, von der Gemeindewohnung über Sozialunterstützung bis zu den Job´s bei den Wiener Linien!!
Leute glaubt mir meint am 27.11.2011 08:15:59 ANTWORTEN >
es wird nicht mehr lange dauern und dann wird es heißen, FPÖ überholt SPÖ.
Kuh Yvonne meint am 27.11.2011 07:07:07 ANTWORTEN >
Gähn und schnarch..
Ist ja meint am 27.11.2011 10:59:32
auch das Beste, was Kühe können.
oe26 meint am 27.11.2011 04:51:46 ANTWORTEN >
Warum erscheinen nie diejenigen auch in der Grafik, die nicht wählen gehen wollen, weil sie ganz allgemein mit den Parteien unzufrieden sind?

Da reden die Politiker alle vom Sparen, nur machen sie es nicht. Pensionisten mehr Geld, Beamten mehr Geld, EU-Politiker mehr geld, die österreichischen Politiker mehr Geld. Im Gegenzug werden Gebühren, Steuern und Abgaben erhöht. Und das auch noch echt saftig.

Warum sollte ich wählen gehen, wenn ich laufend verarscht werde? Warum haben die Nicht-Wähler keine Macht? Ich würde mir wünschen, dass die Mehrheit der Österreicher bei der nächsten Wahl zuhause bleiben würden, um hier mal ein eindeutiges Zeichen zu setzen.
geneva meint am 27.11.2011 13:32:43
Wer nicht zur Wahl geht, also nicht an der Willenskundgebung teilmimmt, signalisiert die politische Zustimmung, egal was da kommen möge.
xuxu88 meint am 27.11.2011 12:05:46
ja, es is soviel intelligenter nicht wählen zu gehen? wähl lieber ungültig, wenns dich nicht interessiert. schon mal davon gehört, dass nicht gewählte stimmen auf geteilt werden?
Zillertaler333 meint am 27.11.2011 11:18:05
Diejenige die nicht wählen gehen ,sind stümperer und keine Ahnung von Politik
Zillertaler333 meint am 27.11.2011 02:55:37 ANTWORTEN >
Ich stimme Ja zu FPÖ
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