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Glawischnig verteidigt Griechenland-Hilfe

Sommergespräch

Glawischnig verteidigt Griechenland-Hilfe

Seiten: 12

Grünen-Chefin Eva Glawischnig war am Freitagabend als zweiter Gast der diesjährigen ORF-Sommergespräche mit Ingrid Thurnher angesagt.

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Zur Einigung der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy sagte Glawischnig: „Natürlich begrüßen wir eine engere Zusammenarbeit im wirtschaftlichen Bereich. Es gibt derzeit keine gemeinsame Wirtschaftspolitik.“ Glawischnig verteidigte die Finanzhilfe für Griechenland: „Man hätte Griechenland schon sehr viel früher in Konkurs schicken müssen. Aber die Hilfe war notwendig, weil wir „alle im selben Boot sitzen“.

Dies dürfe allerdings nicht an den EU-Institutionen vorbei geschehen, so Glawischnig: „Das EU-Parlament hat, wenn es um eine bessere Regulierung der Finanzmärkte geht, hervorragende Vorschläge.“ Konkret fordert Glawischnig jetzt die Einberufung eines Konvents, der eben diese Europäische Wirtschaftsregierung aus der Taufe heben soll. Im Übrigen sei klar, dass die EU Griechenland nicht fallen lassen dürfe: „Wir sitzen alle im selben Boot.“

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