Korporationsball: FPÖ verteidigt Polizei

Attacke gegen Grüne

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Korporationsball: FPÖ verteidigt Polizei

Die FPÖ stellt sich im Zusammenhang mit den behördlich untersagten Protesten gegen den Ball des Wiener Korporationsringes Ende Jänner auf die Seite der Polizei. "Das einzige was hier rechtswidrig war, war die Demo selbst", erklärte der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky am Donnerstag in einer Aussendung, nachdem die Grünen bekanntgegeben hatten, dass sie wegen rechtswidrigen Vorgehens der Exekutive Anzeige gegen Polizeibeamte und die Einsatzleitung erstattet haben.

"Wieder einmal stellen sich die Grünen gegen staatliche Organe und schlagen sich auf die Seite von Randalierern, Schlägern und Anarchisten", meinte Vilimsky. Weil die Proteste nicht genehmigt gewesen sind, sei es die Pflicht der Ordnungskräfte gewesen, einzuschreiten. Vilimsky vergaß auch nicht, abermals darauf hinzuweisen, dass der Grüne Abgeordnete Karl Öllinger "an vorderster Front" bei der Demo, die mit rund 700 Anzeigen geendet hatte, anwesend gewesen sei. "Wo immer und wann immer in dieser Republik demonstriert, randaliert, gebrandschatzt, beschädigt oder beschmiert wird, ist ein Grüner Politiker nicht weit weg."

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