SPÖ hat 2 neue Bundesgeschäftsführer

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SPÖ hat 2 neue Bundesgeschäftsführer

Wien. Eine Partei erfindet sich neu: Zwar gelang es der SPÖ Platz eins bei der vergangenen Nationalratswahl zu verteidigen – doch mit herben Verlusten. Nun steht zwar eine neue Regierung mit klar roter Handschrift. Doch die Partei selbst braucht eine Jungkur.

Junge gewinnen
Wer bietet sich da besser an als Jugendsprecherin Laura Rudas. Die 27-Jährige soll vor allem die Arbeiterjugend von Disco-Gänger H C Strache zurück zur SPÖ bringen. Rudas zur Seite steht der Steirer Günther Kräuter. Der erfahrene Politiker erlangte unter anderem in Sachen Eurofighter-U-Ausschuss Achtung.

„Jugend will keine Maulhelden.“
Doch Rudas startet nicht nur mit Vorschusslorbeeren. Oft wurde sie als zu angepasst kritisiert. Auf die Frage, ob man nicht auch ­eine Portion Rebellion braucht, um die Jugend zu gewinnen, sagt Rudas: „Es braucht Ergebnisse. Die Jugend will keine Maulhelden, sondern Ergebnisse.“ Darum sei sie auch optimistisch, was Rot-Schwarz-neu anbelangt: „Im Regierungsübereinkommen nehmen Lehrlinge einen großen Raum ein. Das war mir, aber auch meinem ÖVP-Gegenüber Silvia Fuhrmann sehr wichtig.“ Ein weiteres Rezept gegen den Rechtsruck bei der Jugend ist das Einbinden der Jugend: „Die Gewerkschaftsjugend geht verstärkt in die Betriebe, in die Ausbildungsstätten. Denn hier wiegen die Ängste, etwa vor Arbeitslosigkeit, am Schwersten.

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