17. Juli 2011 22:23
Heute, um 11.30 Uhr, laden FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und Wiens blauer Gemeinderat David Lasar zur etwas seltsam anmutenden Pressekonferenz zum Thema „Friedenssicherung in Libyen“. Der FPÖ-Chef wird im blauen Parlamentsklub ausführen, was er bereits im ÖSTERREICH-Interview erklärt hatte: Dass bereits vor einigen Monaten „verschiedene Seiten an uns heran getreten sind und uns um Hilfe und Vermittlung in Libyen gebeten haben“.
David Lasar wiederum wird von seinem – „mit Strache voll akkordierten“ – Besuch in Tripolis berichten. Dort hatte er auch „ganz kurz Saif Gaddafi getroffen“.
Beide blauen Herren werden beteuern, dass es ihnen darum geht, „eine friedliche Lösung für Libyen zu finden und die Nato-Bombardements zu beenden“.
Die Aufregung ist dennoch perfekt: Immerhin tobt in Libyen seit Februar ein Aufstand gegen Wüstendiktator Muammar Gaddafi. Dieser geht brutalst gegen die Rebellen vor. Die UNO hat denn auch Luftschläge der Nato autorisiert.
"Schwachsinnige Aktion"
Im Außenamt gibt man sich, ob dieser „schwachsinnigen Einzelaktionen“ pikiert. Die österreichische Regierung „hat ja bekanntlich die Oppositionsregierung in Bengasi anerkannt. Gaddafi redet nicht mehr im Namen seines Volkes.
Strache hatte ÖSTERREICH erklärt, dass er bereit sei, nach Libyen zu fliegen und „bei Saif Gaddafi zu vermitteln“. Im Unterschied zu Jörg Haider, der mehrmals zu Muammar Gaddafi flog, wartet Strache aber auf „internationale Abstimmung“. SPÖ und Grüne hinterfragen indes die Motive dieser blauen Libyen-Bestrebungen und verlangen die „Offenlegung der FPÖ-Parteienfinanzierung und Spenden“.
Parteispenden?
Schließlich gab es immer wieder Gerüchte, wonach Jörg Haider in den 2000er-Jahren regelmäßig Parteispenden von Saif Gaddafi erhalten habe. Beweisen ließ sich das freilich nie. Die Gaddafi-Milliarden auf internationalen Banken wurden jedoch bereits im März eingefroren. Das ändert allerdings wenig daran, dass der libysche Terrorpate und seine Familie im Bürgerkriegsland nach wie vor auf unzähligen Millionen sitzt. Strache weist diese Unterstellung empört zurück …
na wo ist wohl libyen ZU HAUSE :D :D :D
grandios :-)))))) !!!
welch diplomatisches Geschick er vorzuweisen hat,sieht man ja täglich in der Innenpolitik-
Hat zig-Klagen am Laufen,weil er ständig lügt und andere mit Verleumdungen verunglimpft-
und jetzt will der ehemalige Teilnehmer von Naziwehrsportübungen auf staatsmännisch machen-die Effenschar wird wieder vor Freude poschen obwohl 88% von ihnen gar nicht weiß,
wo Libyen zu Hause ist!
Geburtstag? Leider schon vorbei!
"aulasse"? meinst anlassig? Sorry, solche Ambitionen liegen mir nicht und habe ich nicht nötig!
kommst?
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Braunweh und Tanteprantner überlegen was man dem Schluckspecht zum bevorstehenden
Geburtstag schenken könnte-
Braun zur praschTante-"hast du `ne Ahnung?
prAschant-Nee ,Keine Ahnung-Rauchtischlampe?
Braunweh-Nee, Keine Ahnung!
>.....wo Libyen zu Hause ist!<
Da fällt mir der Witz ein:
Bei einem Holzfäller-Wettbewerb treten zig bärig-kräftige Burschen an,
u.a. auch ein kleines "verhutzeltes" Männchen, welches auch in Windeseile
fast alle Bäume fällt und daher als Sieger hervorgeht.
Da fragt ihn der Leistungsrichter:"Bitte sagen sie mir doch, wo haben sie
Bäume fällen gelernt?
Darauf der Kleine:"In der Libyschen Wüste"!
Der Richter:" Aber da gibt es doch keine Bäume"?
Der Kleine:"Jetzt nimma"!!
Nachdem du behauptest, der Großteil kennt nicht mal Libyen (und die Libysche Wüste) und nur
DU scheinst einer von den WISSENDEN zu sein, macht sich bei mir der Verdacht breit, ob
nicht du dieses "verhutzelte" Männchen warst!:))
Im gleichen Atemzug, pfeife ich DIE zurück, welche meinen, sie müssen einen intelligenten
"Brüller" von sich geben, aber mir ist bekannt, dass sich die größte Fläche der Libyschen Wüste in Ägypten befindet.:)))
Hallo Wandern.
http://gedaunknsplitta.blog.de
warum fährt er nicht nach Griechenland und sagt dort, was zu tun ist, nach seiner meinung.