Empörung
FPÖ tobt wegen Gas-Stopp aus Russland
Der blaue Generalsekretär Christian Hafenecker kritisierte in einer Presseaussendung: „Es ist genau das passiert, wovor wir Freiheitliche seit über einem Jahr warnen. Russland nimmt Österreich als nicht mehr neutral wahr und setzt entsprechende Konsequenzen - und was macht unsere Regierung? Nichts!"
FPÖ-Angriff
Hafenecker griff die Regierung scharf an: "Wir brauchen endlich eine Regierung, die unsere Neutralität nicht in Brüssel opfert, sondern sich endlich um Friedensverhandlungen bemüht, damit das sinnlose Sterben ein Ende hat und auch bei der Energieversorgung Österreichs wieder alles in geregelten Bahnen läuft. Das Wohl der Österreicher steht über allem und ist damit die wichtigste Aufgabe der österreichischen Regierung - und nichts anderes.“
Gesicherte Energieversorgung
Weiter hieß es von Seiten der FPÖ. Die Bundesregierung müsse langfristig Sicherheit herstellen - konkret bedeute das nicht nur, dass die Österreicher für ihre Wohnungen und Häuser, sondern auch die klein- und mittelständischen Betriebe sowie die Industrie eine gesicherte Energieversorgung zu einem leistbaren Preis vorfinden, denn daran hingen auch zigtausende, wenn nicht hunderttausende Arbeitsplätze, betonte Hafenecker.
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