Deal wird konkreter
Neue Details: "Arnautovic hat richtig Bock auf Rapid"
In einem Interview mit dem Fachmagazin kicker bestätigte Katzer: „Seit ungefähr drei Wochen habe ich Kontakt mit ihm und seinem Bruder Danijel.“
Trotz anhaltender Spekulationen um Angebote aus Saudi-Arabien, der Türkei, von Roter Stern Belgrad oder gleich mehreren Serie-A-Klubs: Das grün-weiße Wien scheint für Arnautovic aktuell die reizvollste Option. Katzer: „Er hätte richtig Bock. Er würde das lieber machen als alles andere.“
"Ich weiß, was er will"
Noch steht die Einigung aus – die finanzielle Dimension des Deals ist nicht ohne. „Ich weiß, was er will“, sagt Katzer – und betont, dass Rapid mit Hochdruck an einem kreativen Vertragsmodell arbeitet, um Arnautovic doch noch nach Hütteldorf zu lotsen. Katzer: „Es wird sehr schwer, aber es ist nicht unmöglich.“ Sollte der Deal gelingen, wäre das für Rapid ein „Transfer in der Dimension eines Dejan Savicevic“.
Der Sportchef hofft dabei nicht nur auf Argumente am Verhandlungstisch, sondern auch auf sein persönliches Gespür: „Es taugt ihm, wie wir das machen, wie wir immer wieder mit Ideen kommen, um ihm den Wechsel schmackhaft zu machen.“
Kein Stress bei Rapid
Ein enges Zeitfenster, um den Transfer abzuschließen, sieht Katzer übrigens nicht. Im Gegenteil: Warten könnte sich lohnen. „Kurz vor Transferschluss, wenn schon einige Optionen weggefallen sind, würde das vielleicht anders ausschauen.“
Eine wichtige Bedingung: Arnautovic ist ausschließlich an einem Zweijahresvertrag interessiert, ein kurzfristiges Engagement sei keine Option.
Und falls der große Coup doch nicht gelingt? Auch darauf ist Rapid vorbereitet. Katzer verrät: „Vom Namen her kein Kaliber wie Arnautovic, aber ein sehr guter Spieler.“
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