Bullen-Wirbel
Red-Bull-Star Verstappen hat genug:"Was soll das?"
In der Vorwoche beim GP von Monaco hoffte man bei Red Bull auf ein Safety Car in der Schlussphase. Weil es nicht kam, belegte Superstar Max Verstappen am Ende nur Platz 4. Diese Woche ging der Bullen-Poker erneut nach hinten los, in Spanien war aber genau das Problem, dass ein Safety Car vor dem Finish kam.
10 Runden vor Schluss machte Verstappen nach einer wilden Taktik-Schlacht in Barcelona Jagd auf das führende McLaren-Duo Piastri und Norris. Doch dann platzte der Motor von Mercedes-Youngster Kimi Antonelli. Die Rennkommission forderte das Safety Car an.
Alle Fahrer kamen vor den heißen Schlussrunden an die Box. Das einzige Problem: Im Vergleich zum Rest des Feldes hatte Verstappen nur noch einen harten Reifen zur Verfügung, der Rest wurde auf den Soft-Gummis zum "Zielsprint" auf die Strecke zurückgeschickt.
Verstappen tobt am Funk
Der Niederländer fand das gar nicht schön. Er fluchte mit seinem Team: "Echt jetzt? Was soll das?" Die knappe Antwort der Verantwortlichen: "Es war die einzige Option." Nach dem Neustart des Rennens geschah das, was er da wohl befürchtete.
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Nachdem er auf der Start-Ziel-Gerade kurz von der Strecke abkam, zog Charles Leclerc an ihm vorbei und kollidierte leicht mit George Russell. Am Ende wurde er nach einem weiteren Gemetzel mit dem Mercedes-Piloten Fünfter - allerdings erhielt Verstappen für das Duell noch eine 10-Sekunden-Strafe und musste sich am Ende nur mit Platz 10 zufrieden geben. In der Box angekommen zog der Superstar kommentarlos davon.
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