Aufreger
Thiem: "An alle obergscheiten Österreicher, Journalisten, ... armen Würsteln und Heisln"
"An alle obergscheiten Österreicher, Journalisten, Kabarettbesitzer und sonstigen armen Würsteln und Heisln", hatte Karin Thiem nach Thiems hart erkämpften Quali-Auftaktsieg über Franco Agamenone (ITA/ATP-Nr. 228) gepostet, dazu ein rosa Herz. Offenbar hatte Mama Thiem die Kritik, die ihr Sohn in den vergangenen Monaten einstecken musste, missfallen.
Persönliche Trophäe statt Wildcard
Am Mittwoch war Karin Thiem Augenzeugin des letzten French-Open-Auftrittes unseres Tennis-Helden. Thiem, der von den Veranstaltern in Paris heuer keine Wildcard erhalten hatte (aber dafür eine persönliche Roland-Garros-Trophäe zum Abschied), verabschiedete sich sehr persönlich und mit Anstand von den Zuschauern, die den 30-jährigen Niederösterreicher ein letztes Mal mit Standing Ovations gefeiert hatten: "Ich habe eine großartige Verbindung mit dem Turnier, mit euch Fans aufgebaut. Ich hatte so viele großartige Ergebnisse und großartige Erfahrungen auf diesen Plätzen. Es ist der Grand Slam mit meinen besten Resultaten. Ich habe wirklich jedes einzelne Jahr genossen. Danke für all die Erinnerungen!"
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