Geldnot: Spionin denkt an Nackt-Fotos Geldnot: Spionin denkt an Nackt-Fotos

"Agentin 00Sex"

© AP

 

Geldnot: Spionin denkt an Nackt-Fotos

Die russische Agentin Anna Chapman denkt offenbar ernsthaft darüber nach, sich für den Playboy auszuziehen. Grund dafür soll Geldnot sein. "Anna hat ihre Geldquelle verloren. Sie musste ihr Immobilien-Geschäft aufgeben und darf nicht auf Geld von der russischen Regierung hoffen", sagte ein Insider britischen Medien.

"Höchstwahrscheinlich wird sie sich für den Playboy ausziehen. Sie hofft, dass dann ein Deal über ein Buch oder Filmrechte folgen wird", heißt es weiter. Chapman hatte hingegen einen früheren Bericht der "New York Post" dementiert.

Chapman bald in Porno?
Die Zeitung hatte berichtet, dass die Spionin mit ihrer Lebensgeschichte hausieren gehe. 250.000 Dollar hätte sie so einnehmen wollen. Das Geld wäre auf einer Schweizer Bank gelandet.

Zuvor war bekannt geworden, dass die Porno-Firma Vivid Entertainment der 28-Jährigen ein Angebot unterbreiten wolle, in einem kommenden Film mitzuwirken. Vivid-Chef schrieb in einem Brief: "Auch wenn sie als Spionin nicht sehr erfolgreich war, denken wir, dass sie eine vorzügliche Darstellerin in einem unserer nächsten Filme sein kann.“

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