Toter und Millionenschäden nach Unwetter

Deutschland

Toter und Millionenschäden nach Unwetter

Unwetter mit starkem Regen und Hagel haben am Wochenende in mehreren Bundesländern Deutschlands gewütet. In Brandenburg stützte ein Baum auf ein Zelt und erschlug einen Mann. In Nordrhein-Westfalen standen zahlreiche Keller, Garagen und Straßen unter Wasser. In Bayern wurden Camper von einer überfluteten Fluss-Insel bei Passau mit Rettungsbooten geborgen. Allein in Bayern sprach die Polizei von Schäden in Millionenhöhe.

Niederbayern hart getroffen
Besonders hart traf es Niederbayern, wo es laut Polizei rund 150 wetterbedingte Notrufe gab. Tennisballgroße Hagelkörner in Teilen Bayerns richteten Schäden an, Gebäude brannten nach Blitzeinschlägen. Mindestens ein Mensch erlitt bei einem Autounfall durch Aquaplaning Verletzungen. In Nordrhein-Westfalen verursachten sintflutartige Regenfälle, Hagel und Gewitter örtlich für Chaos.

Die Sturmböen erreichten Geschwindigkeiten bis zu 107 Stundenkilometern. In einigen Teilen Bayerns fielen binnen 24 Stunden rund 101 Liter Niederschlag pro Quadratmeter.

Hunderte Millionen Euro Schäden in Rumänien
In Rumänien haben die Überschwemmungen der vergangenen Wochen einen Schaden von mehreren hundert Millionen Euro angerichtet. Nach inoffiziellen Regierungsangaben liegt der Schaden nach Auswertung von 90 Prozent der betroffenen Gebiete bei mehr als 400 Millionen Euro. 23 Menschen waren bei den seit Mitte Juni andauernden Überschwemmungen ertrunken.

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