Begräbnis
Papst Franziskus in seiner Lieblingkirche beigesetzt
Die Beisetzung ist am Nachmittag unter Ausschluss der Öffentlichkeit geplant. Franziskus hatte verfügt, dass er nicht im Vatikan, sondern in der Marienkirche begraben wird. Vom Straßenrand jubelten während des Trauerzugs Tausende dem Konvoi zu.
Der Trauerzug führte durch die Innenstadt Roms an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei - etwa dem Forum Romanum und dem Kolosseum. Zahlreiche Menschen warteten in den Straßen Roms bereits auf den Trauerzug. Im italienischen Fernsehen war zu sehen, wie sich Menschen entlang der Strecke aufstellten. Zahlreiche Menschen fanden sich auch bereits auf dem Vorplatz der Marienkirche im Zentrum Roms ein.
Bewegende Trauerfeier
Die Trauerfeier für Franziskus auf dem Petersplatz war zuvor nach gut zwei Stunden zu Ende gegangen. Der Sarg mit dem Pontifex wurde vom großen Altar im Freien wieder zurück in den Petersdom getragen. Zuvor hatten die Träger den Sarg auf dem Petersplatz noch kurz am Kopfende leicht aufgerichtet. Nach der kirchlichen Tradition könne der Papst so noch einmal auf Rom blicken - ein Pontifex ist zugleich auch immer der Bischof von Rom.
Dabei applaudierten viele der Hunderttausenden Menschen auf dem Platz und in den umliegenden Straßen. Neben 224 Kardinälen und 750 Bischöfen nahmen rund 50 Staats- und Regierungschefs an der Trauerfeier teil. Zum Abschluss des Gottesdienstes seien mehr als 250.000 Menschen anwesend gewesen, teilte der Heilige Stuhl am Mittag mit.
Die Welt nimmt Abschied von Papst Franziskus | Gerald Grosz
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Trump schon wieder in der Luft
Donald Trump ist bereits abgereist und befindet sich wieder auf dem Rückflug in die USA.
Meloni traf Trump, Orbán und Starmer
Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hat nach dem Begräbnis von Papst Franziskus ein Gespräch mit US-Präsident Donald Trump geführt. Meloni hatte bereits am Freitag auch den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und den britischen Premier Keir Starmer getroffen. Nicht ausgeschlossen wird, dass sie auch Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) treffen wird, der wegen des Papst-Begräbnisses ebenfalls in Rom weilt. Schon am Freitagabend traf Meloni Orbán im Regierungssitz Palazzo Chigi. "Giorgia Meloni und Orbán erörterten die italienisch-ungarische Zusammenarbeit, wichtige europäische Fragen und gemeinsame Bemühungen zur Förderung des Friedens", berichtete Orbáns Pressestelle auf X und veröffentlichte ein Foto der beiden Politiker. Orbán nahm ebenfalls an der Trauerzeremonie für den verstorbenen Papst teil. Meloni traf am Freitag auch den britischen Premierminister Starmer im Palazzo Chigi. Dieses Treffen dauerte etwa eine halbe Stunde. Wegen des Papst-Begräbnisses musste die italienische Regierungschefin eine bereits geplante Reise nach Usbekistan verschieben. Sie koordinierte die Vorbereitungen für Franziskus' Begräbnis, für das in Italien eine fünftägige Trauer ausgerufen wurde.
Beisetzung im kleinem Rahmen
Der Papst wird in seiner Lieblingskirche, der Santa Maria Maggiore, unter Ausschluss der Öffentlichkeit beigesetzt. Die Trauerfeier wird aber vom vatikanischem TV aufgezeichnet.
Sarg angekommen
Das Papamobil ist an der Basilika Santa Maria Maggiore angekommen. Hier wird Franziskus beigesetzt.
6 Kilometer lange Fahrt
Das Papamobil bewegt sich in Richtung Basilika Santa Maria Maggiore. Dort wird der Papst anschließend beigesetzt.
Fahrt durch Rom
Tausende Gläubige winken dem Papst ein letztes Mal zu
Prozession mit Papamobil
Die Überführung des Sarges mit dem Papamobil hat begonnen.
6 Kilometer langer Trauerzug
Nach der Trauermesse wird der Sarg zunächst wieder in den Petersdom gebracht. Anschließend werden die sterblichen Überreste für die Beisetzung in die Basilika Santa Maria Maggiore gebracht. Der Trauerzug fährt rund sechs Kilometer durch die Innenstadt Roms an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei - etwa dem Forum Romanum und dem Kolosseum. Der Sarg von Franziskus soll in einem umgebauten Papamobil gefahren werden. Einen solchen Trauerzug hat auch die Ewige Stadt schon lange nicht mehr gesehen. Als erster Papst seit mehr als 120 Jahren wird Franziskus nicht im Petersdom in den Vatikanischen Grotten begraben, wie noch seine Vorgänger Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Nur sieben seiner Vorgänger liegen in Santa Maria Maggiore, zuletzt wurde Clemens IX. dort beigesetzt - im Jahr 1669.
Jetzt läuten alle Glocken in Rom
Prinz William sprach vor Begräbnis mit Trump
Der britische Thronfolger Prinz William hat vor dem Begräbnis von Papst Franziskus mit US-Präsident Donald Trump auf dem Petersplatz gesprochen, wie italienische Medien berichteten. William sprach auch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dessen Frau Brigitte. Es ist das erste Mal, dass William König Charles III. bei einer internationalen Trauerfeier vertritt.
Als Vertreter des Vereinigten Königreichs waren auch der britische Premierminister Keir Starmer zusammen mit seiner Frau Victoria und Außenminister David Lammy anwesend. Auch anwesend war Schottlands Premier John Swinney.
Ehrengäste verlassen ihre Plätze
Die Staats- und Regierungschefs verlassen nun die Tribüne am Petersplatz.
Requiem beendet
Der Sarg des Papstes wird nun in den Petersdom gebracht. Im Anschluss wird der Sarg mit dem Papamobil quer durch Rom zur Basilika Santa Maria Maggiore gebracht
Assange im Vatikan
Der im Juni freigelassene WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat sich anlässlich der Beerdigung von Papst Franziskus unweit des Petersplatzes gezeigt. Assange, in schwarzem Anzug und Krawatte mit weißem Hemd, wurde auf der Via della Conciliazione fotografiert, der Achse, die zum Vatikan führt.
Sarg mit Weihwasser gesegnet
Der Sarg des Papstes wurde mit Weihwasser gesegnet.
Vertreter der Ost-Kirchen beten für Papst
Nun werden die Vertreter der katholischen Ost-Kirchen für den Papst beten. Die katholische Kirche besteht aus über 20 Kirchen. Die Patriarchen werden in griechischer Sprache ihre Gebete sprechen.
Allerheiligen-Litanei
Nun wird das Gebet der Kirche von Rom vorgetragen. Es beginnt mit der Allerheiligen-Litanei. Alle Heiligen werden angerufen, für das Seelenheil von Franziskus zu beten.
Hunderttausende Hostien werden verteilt
Unglaublich: 5.000 Priester verteilen die Kommunion in Form von hunderttausenden Hostien nun an die Gläubigen am Petersplatz.
Melania Trump verbringt Geburtstag bei Papst-Begräbnis
Die amerikanische First Lady Melania Trump feiert heute übrigens ihren 55. Geburtstag. Von Donald Trump bekommt sie kein Geschenk, er habe "keine Zeit gehabt, ein Geschenk zu kaufen." „Ich lade sie zu einem Abendessen auf der Air Force One ein." Die Reise nach Rom ist übrigens die erste Auslandsreise von Donald Trump seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus.
Kommunion für alle Gäste
Die Kommunion wird jetzt an alle katholischen Gäste am Petersplatz verteilt. Helfer werden nun durch die breiten Gassen gehen, um jedem Gläubigen eine Kommunion zu geben.
250.000 Gläubige in der ganzen Stadt
Die Menschen in Rom stehen bis ans Ende der zum Vatikan führenden Via della Conciliazione. Auf der etwa 500 Meter langen Prachtstraße und bis hin zur Engelsburg am Tiber verfolgen sie über riesige Monitore die Trauerfeier. An mehreren Orten der Stadt sind Leinwände aufgebaut. Insgesamt sollen mehr als 250.000 Menschen in der Stadt das Requiem verfolgen.
Opfer-Gottesdienst beginnt
Kardinal Giovanni Battista Re bereitet die Gaben von Brot und Wein und wandelt diese in Leib und Blut Christi.
"Produktives Gespräch" zwischen Trump und Selenskyj
Das Weiße Haus spricht nach dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Ukraine-Präsident Wolodomir Selenskyj von einem "produktiven Gespräch".
"Nun bitten wir dich, für uns zu beten."
Kardinal Battista Re: "Vergesst nicht, für mich zu beten, so pflegte Papst Franziskus seine Ansprachen zu beenden. Nun bitten wir dich, für uns zu beten. Wir bitten dich, vom Himmel aus die Kirche, Rom und die ganze Welt zu segnen."
Treffen Selenskyj und Trump in Rom
Der ukrainische Präsident Wolodomir Selenskyj und US-Präsident Donald Trump haben sich vor der Beerdigung von Papst Franziskus getroffen. Das teilte ein Sprecher des ukrainischen Präsidenten mit.
Trump trägt blauen Anzug
Für Aufsehen sorgt das Outfit von Donald Trump bei der Trauerfeier. Im Gegensatz zu den anderen Staats- und Regierungschefs, die großteils in Schwarz erschienen, trägt Donald Trump einen blauen Anzug mit blauer Krawatte.
"Er tröstete mit seiner Botschaft"
Kardinal Battista Re ehrt Franziskus: "Hingebungsvoll tröstete er mit seiner Botschaft. Mit seinem Charisma der Offenheit und des Zuhörens hat er die Herzen berührt. Ein Leitmotiv seiner Mission war auch die Überzeugung, dass die Kirche eine Zuhause für alle ist. Das Bild einer Kirche, die sich entschlossen um die Probleme, die die heutige Welt zerreißen, kümmern will."
Mehr als 200.000 Gläubige am Petersplatz
Laut ersten Angaben der Behörden sind jetzt sogar mehr als 200.000 Gläubige auf dem Petersplatz und nehmen an den Trauerfeierlichkeiten teil, darunter 50 Staats- und Regierungschefs, 224 Kardinäle und 750 Bischöfe.
Kardindal Battista Re leitet Gottesdienst
Geleitet wird der Gottesdienst von Kardinal Giovanni Battista Re. Die Messe wird insgesamt 1,5 Stunden dauern.
Trump sitzt doch in der ersten Reihe
US-Präsident Donald Trump sitzt nun doch in der ersten Reihe, gemeinsam mit seiner Frau Melania. Zuvor hatte es Berichte gegeben, dass Trump nur in der dritten Reihe sitzen solle.
Erstes Foto von Trump
Der US-Präsident wird von seiner Frau Melania begleitet
Selenskyj wurde mit Applaus am Petersplatz empfangen
Trauerfeier beginnt
Der Gottesdienst für Papst Franziskus beginnt.
Auch Royals treffen ein
Prinz William vertritt das englische Königshaus.
"Stadt ist voller Pilger"
Rund 250.000 Gläubige haben laut dem Vatikan seit Mittwoch im Petersdom Abschied von Papst Franziskus genommen. Damit kamen bis zur Schließung des Sarges um 19.00 Uhr am Freitag mehr Gläubige als erwartet, wie der Heilige Stuhl mitteilte. Den offenen Sarg von Benedikt XVI. hatten rund 195.000 Gläubige besucht. "Die Stadt ist voller Pilger. Viele beten auch in unserer deutschsprachigen Kirche Santa Maria dell ́Anima. Das Requiem für Papst Franziskus war am Donnerstag stark besucht. das hat mich sehr gefreut", betonte "Anima"-Rektor, der Salzburger Michael Max gegenüber der APA. Rom ist im Ausnahmezustand, es gelten die höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Mehr als 1.000 Polizisten sind für die Sicherheit der 170 Delegationen in Rom im Einsatz.
Auch Meloni nimmt Platz
Auch die italienische Premierministerin Meloni ist bereits da
Staatschefs treffen ein
Zahlreiche Staats- und Regierungschefs nehmen Platz. Unter ihnen auch Ungarns Viktor Orban.
Auch Biden dabei
Der Ex-US-Präsident wird von seiner Frau Jill begleitet
Sarg auf Trauerzug in altem Papamobil
Der Sarg von Papst Franziskus wird in einem umgebauten Papamobil durch die Straßen Roms gefahren. Wie italienische Medien übereinstimmend berichten, sollen die Menschen entlang der Strecke die Möglichkeit haben, dem verstorbenen Pontifex die letzte Ehre zu erweisen. Das verglaste Fahrzeug ist dasselbe, das Franziskus bei einer seiner Auslandsreisen genutzt hatte. Nach der Trauerfeier auf dem Petersplatz ist geplant, den Sarg auf einer etwa sechs Kilometer langen Route durch Rom zu überführen. Ziel der Fahrt ist die Basilika Santa Maria Maggiore, wo der Papst seine letzte Ruhestätte finden wird.
Papst-Schwester fehlt bei der Trauerfeier
Elena Bergoglio kann aus gesundheitlichen Gründen nicht nach Rom reisen.
Selenskyj nimmt doch teil
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kam nach Zweifeln nun doch nach Rom. Das meldete die ukrainische staatliche Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf Selenskyjs Sprecher Serhij Nikiforow. Zuvor waren auch Außenminister Andrij Sybiha und die First Lady Olena Selenska angereist. Noch am Vorabend hatte Selenskyj erklärt, dass es sein könne, dass er es wegen der Lage in der Ukraine nicht nach Rom schaffe. Dort könnte er auch mit US-Präsident Trump zusammentreffen. Für die Europäische Union werden Ratspräsident Antonio Costa, Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas und die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, anwesend sein. Die UNO wird von Generalsekretär Antonio Guterres vertreten. Bundespräsident Alexander Van der Bellen führt mit Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) die österreichische Delegation an.
Mehrere Könige dabei
Anwesend sind auch Belgiens König Philippe mit Königin Mathilde, Dänemarks Königin Mary, Spaniens König Felipe VI. mit Königin Letizia, Jordaniens König Abdullah II. in Begleitung von Königin Rania, Monacos Fürst Albert mit seiner Gemahlin Charlene und Schwedens König Carl Gustaf mit Königin Silvia. Gekrönte Häupter sind auch aus den Arabischen Emiraten, Lesotho, dem Fürstentum Andorra und dem Fürstentum Liechtenstein in Rom eingetroffen. Außerdem nahmen die Großherzöge von Luxemburg am Begräbnis teil, während unter den Kronprinzen William für Großbritannien und Prinzessin Mette-Marit von Norwegen anwesend sind. Als Vertreter Deutschlands trafen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzler Olaf Scholz in Rom ein. Außerdem reisten US-Präsident Donald Trump mit seiner Gattin Melania, der brasilianische Ministerpräsident Luiz Inacio Lula da Silva, der französische Staatspräsident Emmanuel Macron mit seiner Gattin Brigitte und der ungarische Präsident Tamas Sulyok mit Ministerpräsident Viktor Orbán in die italienische Hauptstadt.
160 Delegationen am Petersplatz
Mehr als 160 offizielle Delegationen nehmen am Begräbnis von Papst Franziskus am Petersplatz teil. Die Delegationen sitzen rechts vom Altar mit Blick auf die Fassade der Basilika. Den Ehrenplatz bekommt die Delegation aus dem Heimatland des Papstes, Argentinien, angeführt von Staatspräsident Javier Milei. Die italienische Delegation wird von Staatspräsident Sergio Mattarella, dessen Tochter Laura und Ministerpräsidentin Giorgia Meloni angeführt. Der Delegation gehören außerdem der Präsident des italienischen Senats, Ignazio La Russa, der Präsident der Abgeordnetenkammer, Lorenzo Fontana, der Präsident des Verfassungsgerichts, Giovanni Amoroso, die Vizepremierminister Antonio Tajani und Matteo Salvini sowie der Botschafter beim Heiligen Stuhl, Francesco Di Nitto, an.
Hohes Sicherheitsaufkommen
Heute ist der Petersplatz der sicherste Ort der Welt - das Polizei-Aufgebot ist enorm.
Um 10 Uhr beginnt die Trauerfeier
Letzte Vorbereitungen
Um 10 Uhr beginnt der offizielle Teil der Trauer-Feierlichkeiten.
Selenskyj in Rom gelandet
Der ukrainische Präsident nimmt nun doch am Begräbnis teil. Offen bleibt, ob es zu einem Treffen mit Trump kommt.
Meloni traf Orbán und Starmer
Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hat am Freitagabend in Rom den ungarischen Premier Viktor Orbán getroffen. "Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Orban erörterten die italienisch-ungarische Zusammenarbeit, wichtige europäische Fragen und gemeinsame Bemühungen zur Förderung des Friedens", berichtete Orbáns Pressestelle auf X und veröffentlichte ein Foto der beiden Politiker im Regierungssitz in Rom. Orbán und sein Stellvertreter Zsolt Semjén nehmen am Samstag an der Trauerzeremonie für den verstorbenen Papst Franziskus teil. Sie sind Mitglieder der ungarischen Delegation, die von Präsident Tamas Sulyok geführt wird. Meloni traf am Freitag auch den britischen Premierministerin Keir Starmer im Regierungssitz Palazzo Chigi. Auch Starmer ist zum Begräbnis des Papstes in Rom eingetroffen. Sein Treffen mit Meloni dauerte circa eine halbe Stunde. Nicht ausgeschlossen wird, dass Meloni auch Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) treffen wird, der mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen die österreichische Delegation anführt.
Zahlreiche Staats- und Regierungschefs
Zahlreiche Staats- und Regierungschefs werden zum Begräbnis erwartet. Während Trump bereits in Rom gelandet ist, ist die Teilnahme von Selenskyj derzeit noch unsicher.
Österreichische Delegation auf dem Petersplatz
Die österreichische Delegation wird von Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) geleitet. Auch mehrere österreichische Bischöfe, darunter der Salzburger Erzbischof Franz Lackner, Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz, sind bei den Feierlichkeiten dabei. Die italienische Hauptstadt ist im Ausnahmezustand, es gelten die höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Mehr als 1.000 Polizisten sind für die Sicherheit der 170 Delegationen in Rom im Einsatz. Nach der Messe auf dem Petersplatz wird der Sarg in die Basilika Santa Maria Maggiore gebracht. Dort wird Franziskus auf eigenen Wunsch dann in einer Nische im linken Seitenschiff der Kirche im Zentrum Roms nah an der von ihm verehrten Marienikone "Salus populi Romani" (Heil des römischen Volkes) bestattet.
Pilger strömen auf Petersplatz
Die Gläubigen haben seit dem frühen Samstag begonnen, zur Beerdigung von Papst Franziskus auf den Petersplatz zu strömen. Um 5.30 Uhr wurden die Zugänge zum Petersplatz geöffnet. Familien, Gruppen von Ordensleuten, Pfarreien reihten sich in der Nacht vor den Zugängen ein, um rechtzeitig auf dem Petersplatz zu sein. Viele junge Menschen reisten mit katholischen Organisationen nach Rom zur Trauerzeremonie. Die Sicherheitsmaßnahmen und Kontrollen wurden verschärft.
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