Gratis-Sex auf Kopenhagener Klimagipfel

Für Delegierte

Gratis-Sex auf Kopenhagener Klimagipfel

Aus Protest gegen die Stadtverwaltung von Kopenhagen will eine Gruppe von Prostituierten den Delegierten der Klimakonferenz in der dänischen Hauptstadt ihre Dienste kostenlos anbieten. Alle Delegierten könnten nach ihrer Registrierung im Internet mit einer Postkarte bezahlen, sagte Susanne Moeller, die Vorsitzende der Vereinigung zur Verteidigung der Sexarbeiterinnen.

Protest gegen Stadtverwaltung
Ihre Gruppe protestiert damit gegen die Kampagne der Stadtverwaltung, die Postkarten mit der Aufschrift "Seid verantwortungsbewusst, kauft keinen Sex" in Hotels auslegen ließ. Außerdem schrieb die Stadtverwaltung die Hotels an und forderte sie auf, käuflichen Sex in ihren Häusern zu unterbinden.

Sie rechne nicht damit, dass viele Delegierte das Angebot annehmen, sagte Moeller. Es gehe ihrer Vereinigung, der rund 80 Prostituierte angehören, aber darum, gegen die "Diskriminierung" zu protestieren. Prostitution ist in Dänemark nicht verboten. Zur Klimakonferenz, die am Montag beginnt und zehn Tage dauert, werden mehr als 15.000 Delegierte aus 192 Ländern erwartet.

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