Lebt im Exil
Shah-Nachfolger ruft zum Umsturz auf
"Es ist eure letzte Gelegenheit, euch dem Volk anzuschließen", schrieb der Exil-Politiker auf X nach der Erklärung von US-Präsident Donald Trump, dass Irans oberster Führer getötet worden sei. "Jeder Versuch der Überreste des Regimes, einen Nachfolger für Khamenei zu bestimmen, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt", schrieb er weiter.
Er forderte die Sicherheitskräfte auf, einen Übergang zu einer freien und prosperierenden Zukunft zu unterstützen. "Der Tod des verbrecherischen Khamenei bringt zwar die Gerechtigkeit für das vergossene Blut nicht zurück, doch er kann ein Balsam für die verbrannten Herzen der Gerechtigkeit suchenden Familien sein", fügte Pahlavi hinzu.
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Pahlavi, den sein autoritär regierender Vater, der letzte Shah von Persien, einst zum Kronprinzen ernannte, lebt seit Jahrzehnten im Exil in den USA. Während der jüngsten Massenproteste beanspruchte er aus dem Ausland eine Führungsrolle in der zerstrittenen und zersplitterten iranischen Opposition. In den sozialen Medien hat er sich ein Millionenpublikum aufgebaut. Er gilt inzwischen als eine der einflussreichsten Oppositionsstimmen im Ausland.
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