Video zeigt ihn bei 1. Testfahrt

Nico Rosberg gönnt sich 1.915 PS starkes Hypercar

24.11.2020

Ex-Formel-1-Weltmeister durfte den Rimac C Two als allererster Kunde fahren.

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© Nico Rosberg / YouTube
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Nico Rosberg zählt zu den ersten Kunden, die sich einen Rimac C Two  bestellt haben. Nun durfte der Ex-Formel-1-Weltmeister das 1.915 PS starke Elektro-Hypercar erstmals fahren. Beim Testauto handelte es sich noch um ein leicht getarntes Vorserienmodell. Am Beifahrersitz nahm niemand geringeres als Firmenchef Mate Rimac persönlich Platz.

"Böse Maschine“

Und wie das auf Rosbergs YouTube-Channel veröffentlichte Video zeigt, hatten die beiden viel Spaß. Der ehemalige Teamkollege von Lewis Hamilton ging mit großem Respekt an die Testfahrt heran. Nun kann er es kaum mehr erwarten, seine eigene „böse Maschine“ zu bekommen.

Unglaubliche Performance

Das mittlerweile zweite Hypercar von Rimac  verfügt über vier Elektromotoren, die in den Radnaben sitzen. Das sorgt für einen extrem schnellen elektrischen Allradantrieb, der stets für Top-Traktion sorgt. Die Fahrleistungen sind atemberaubend. Der Rimac C-Two sprintet in unglaublichen 1,85 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Noch beeindruckender: Die 300 km/h Marke soll nach gerade einmal 11,8 Sekunden fallen. Die Spitzengeschwindigkeit gibt Rimac mit 412 km/h an. Da ist die aktive Aerodynamik (vordere Lufteinlässe und Heckflügel) natürlich besonders wichtig.

Die Energie holen sich die vier E-Maschinen aus einem 120 kWh Akku, der auf Lithium-Mangan-Nickel-Technologie setzt. Wer die volle Leistung nicht dauernd abruft, soll eine Reichweite von bis zu 550 Kilometern (WLTP) erreichen. Die beiden vorderen Elektromotoren setzen jeweils auf ein Einganggetriebe, die beiden hinteren verfügen über Getriebe mit zwei Gängen.  Da die große Batterie das Gewicht nach oben treibt, besteht das Monocoque aus Carbon.

>>>Nachlesen: Neues E-Hypecar von Rimac mit 1.914 PS

Verfügbarkeit und Preis

Rimac will von dem Elektro-Hypercar 150 Stück bauen. An die Kunden sollen die ersten Fahrzeuge im Jahr 2021 ausgeliefert werden – zum Preis von rund 1,8 Millionen Euro.

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