Der C-Two ist da

Neues E-Hypecar von Rimac mit 1.914 PS

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Zweiter in Eigenregie entwickelter Supersportler geht an den Start.

Rimac  hat nun sein zweites Elektro-Hypercar vorgestellt. Während sich die erste Ausgabe namens  Concept One  noch mit „nur“ 1.088 PS begnüngen musste, bringt es der Rimac C-Two auf stolze 1.914 PS. Damit liegt er in etwa auf dem Niveau des  Lotus Evija . Das Drehmoment von wahnwitzigen 2.300 Nm steht ab der ersten Umdrehung bereit.

Neues E-Hypecar von Rimac mit 1.914 PS
© Rimac
× Neues E-Hypecar von Rimac mit 1.914 PS

Enorme Performance

Wie beim ersten Supersportwagen des kroatischen Herstellers gibt es auch hier vier Elektromotoren, die in den Radnaben setzen. Das sorgt für einen extrem schnellen elektrischen Allradantrieb, der stets für Top-Traktion sorgt. Die Fahrleistungen sind atemberaubend. Der Rimac C-Two sprintet in unglaublichen 1,85 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Noch beeindruckender: Die 300 km/h Marke soll nach gerade einmal 11,8 Sekunden fallen. Die Spitzengeschwindigkeit gibt Rimac mit 412 km/h an. Da ist die aktive Aerodynamik (vordere Lufteinlässe und Heckflügel) natürlich besonders wichtig.

Große Batterie

Die Energie holen sich die vier E-Maschinen aus einem 120 kWh Akku, der auf Lithium-Mangan-Nickel-Technologie setzt. Wer die volle Leistung nicht dauernd abruft, soll eine Reichweite von bis zu 550 Kilometern (WLTP) erreichen. Die beiden vorderen Elektromotoren setzen jeweils auf ein Einganggetriebe, die beiden hinteren verfügen über Getriebe mit zwei Gängen.  Da die große Batterie das Gewicht nach oben treibt, besteht das Monocoque aus Carbon.

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Kein Schnäppchen

Weltpremiere feiert der Rimac C-Two auf dem  Genfer Autosalon 2019 . Die Produktion von Prototypen ist bereits angelaufen. Rimac will von dem Elektro-Hypercar 150 Stück bauen. An die Kunden sollen die ersten Fahrzeuge im Jahr 2020 ausgeliefert werden – zum Preis von rund 1,8 Millionen Euro.

Neues E-Hypecar von Rimac mit 1.914 PS
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Über Rimac

Rimac Automobili mit Sitz in Sveta Nedelja am Stadtrand von Zagreb wurde 2009 von Mate Rimac, der damals 21 Jahre alt war, gegründet. Das Unternehmen beschäftigt 500 Mitarbeiter und produziert neben Elektrifizierungskomponenten auch komplette elektrobetriebene Sportwagen sowie über eine Tochterfirma auch E-Bikes.

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>>>Nachlesen:  Elektrosportler mit 1.088 PS startet

Serienversion des Rimac Concept One

Optisch weist sich der Rimac Concept One eindeutig als Supersportler aus – ein Blick auf die Abmessungen (1,07 Meter hoch, 4,19 Meter lang, 1,84 Meter breit) genügt.

Seitlich fallen die großen Lufteinlässe vor den hinteren Kotflügeln auf. Sie versorgen die beiden hinteren E-Motoren mit zusätzlicher Kühlluft.

Von hinten wirkt der Bolide fast ein bisschen unscheinbar. Die 1.088 PS und 1.600 Nm sieht man ihm aus dieser Perspektive nicht auf den ersten Blick an.

Laut den Entwicklern katapultiert sich der E-Sportler in 2,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, auf Tempo 200 soll es in in 6,2 Sekunden gehen und die 300 km/h-Marke soll bereits nach 14,2 Sekunden fallen.

Im Cockpit dominiert klar der Hightech-Anspruch. Das Interieur wirkt technisch kühl, geizt aber auch nicht mit Luxus. Die Mittelkonsole ist in zwei Bereiche unterteilt. Hinten...

...gibt es gefräste mechanische Drehregler für Gangwahl, elektronische Feststellbremse, etc. Weiter vorne sitzt ein großer Touchscreen, auf dem auch zahlreiche fahrrelevante Infos angezeigt werden.

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Serienversion des Rimac Concept One

Optisch weist sich der Rimac Concept One eindeutig als Supersportler aus – ein Blick auf die Abmessungen (1,07 Meter hoch, 4,19 Meter lang, 1,84 Meter breit) genügt.

Seitlich fallen die großen Lufteinlässe vor den hinteren Kotflügeln auf. Sie versorgen die beiden hinteren E-Motoren mit zusätzlicher Kühlluft.

Von hinten wirkt der Bolide fast ein bisschen unscheinbar. Die 1.088 PS und 1.600 Nm sieht man ihm aus dieser Perspektive nicht auf den ersten Blick an.

Laut den Entwicklern katapultiert sich der E-Sportler in 2,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, auf Tempo 200 soll es in in 6,2 Sekunden gehen und die 300 km/h-Marke soll bereits nach 14,2 Sekunden fallen.

Im Cockpit dominiert klar der Hightech-Anspruch. Das Interieur wirkt technisch kühl, geizt aber auch nicht mit Luxus. Die Mittelkonsole ist in zwei Bereiche unterteilt. Hinten...

...gibt es gefräste mechanische Drehregler für Gangwahl, elektronische Feststellbremse, etc. Weiter vorne sitzt ein großer Touchscreen, auf dem auch zahlreiche fahrrelevante Infos angezeigt werden.

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