Der Durchzug einer Kaltfront geht mit oft dichter Bewölkung und teils schauerartigen Niederschlägen einher. Besonders in Nordstaulagen der Alpen kann es zeitweise recht kräftig regnen oder schneien. Die Schneefallgrenze sinkt im Norden teils unter 500m. Im östlichen Flachland klingen die Niederschläge am Nachmittag bald wieder ab, die Sonne kommt aber höchstens kurz noch zum Vorschein. Auf der Alpensüdseite gibt es zwischendurch größere Sonnenfenster, doch besonders ab Mittag muss auch dort mit ein paar Schauern gerechnet werden. Örtlich kann es sich dabei um Graupelkörner handeln. Der Wind aus Nordwest bis Nord frischt vor allem im Donauraum, im Nordburgenland und am Alpenostrand zeitweise sehr lebhaft auf. Es wird in allen Höhen kälter, die höchsten Temperaturen sind im Norden des Landes oft bereits in der Früh erreicht und bewegen sich zwischen 0 und 8 Grad, im Südosten werden tagsüber örtlich noch um 12 Grad erreicht. Im Waldviertel wird es hingegen am Abend bereits leicht frostig.
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