Insider packt aus

12 Dinge, die Sie nicht über McDonald's wissen wollten

07.06.2017

Wollte Sie schon immer Mal hinter den Tresen der bekannten Fastfood-Kette blicken?

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© Getty Images (Symbolfoto)
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Ein Ex-Mitarbeiter der Fastfood-Kette packt jetzt gegenüber "Cosmopolitan" darüber aus, was sich tatsächlich hinter dem Tresen abspielt – eines vorneweg, es handelt es sich hierbei um persönliche Erfahrungen des Mitarbeiters, keinesfalls soll damit suggeriert werden, dass es in jeder Filiale so zugeht. Auch sind die Geschichten nicht ganz ironiefrei. Das ist die Liste der zwölf Dinge, die du nicht über McDonald’s wissen wolltest.

1. Reste-Essen nach Ladenschluss

Wenn die Pforten erst einmal geschlossen sind, beginnt auch für das Personal das große Fressen. Da wird auch schon einmal die Fritteuse noch einmal angeworfen – selbst nach einer 10-Stunden-Schicht.  

2. Unfreundlichkeit wird bestraft

Allgemein gilt: Geht freundlich mit euren Mitmenschen um, vor allem wenn sie dein Essen zubereiten.  Nach dem Motto: "Wie du mir, so ich dir", kann eine blöde Bemerkung nämlich ganz schnell zum Bumerang werden. Die Quittung bekommt der Gast dann spätestens am Tablet serviert: Da werden Extrawünsche schnell einmal "übersehen". Kein extra Eis in der Cola? Zerdrückte Burger? Die Pommes-Packung nur halb voll? – könnte das Ergebnis einer genervten Bedienung sein.

3. Vanille-Shake schmeckt nach nichts

Dann wurde wohl darauf vergessen, den leeren Sirup-Beutel auszutauschen.

4. Eigene Burger-Kreationen

Wer würde die Gunst der Stunde nicht ergreifen – sich einmal seinen eigenen Mc Burger zu kreieren. Alles was die Speisekarte nicht hergibt, hat das Personal sicher schon heimlich ausprobiert. Ein Big Mac mit Bacon? Kein Problem.

5. Sei höflich!

Wenn du freundlich und höflich bist, "belohnen" dich die Mitarbeiter sogar manchmal. Achte das nächste Mal darauf - du wirst staunen.  Der Ex-Angestellte veranschaulicht seine These mit dem Mc Flurry: "Hast du jemals Sauce und Schokolade auf dem Boden des Bechers, Eis in der Mitte und noch mehr Sauce und Schokolade oben drauf gehabt? Glaubt mir, es ist einfach fantastisch!"

6. Apfeltaschen-Lüge

Apfeltaschen = Fast Food? Weit gefehlt: "Die Dinger brauchen ungefähr 400 Jahre, bis sie fertig sind, sorry, aber dafür hat wirklich niemand Zeit", so der Ex-Mitarbeiter. Deshalb wird den Kunden auch vorgegaukelt, die süßen Leckereien seien derzeit aus.

7. Monopoly-Gutscheine

Die Gutscheine sind auch bei McDonald’s-Mitarbeiter beliebt, weshalb der ein oder andere auch welche mitnimmt, sollten diese in der Filiale irgendwo herumliegen. "Gratis Essen ist gratis Essen", so der Insider.

8. Kaffee-Gutscheine

Gibt ein Kunde einen vollgepickten Kaffee-Gutschein ab, landet der nicht immer (wie vorgesehen) im Mülleimer, sondern auch manchmal schnurstracks in die Taschen der Mitarbeiter.

9. "Toiletten-Pausen"

In den Klopausen gönnt sich der ein oder andere Mitarbeiter auch zwischendurch einen kleinen Snack.

10. Fischstäbchen-Lüge

Eigentlich müssten die Fischstäbchen für das Happy Meal ja einzeln gebraten werden. Doch teilt man ein fertiges Filet-o-Fish in drei Teile, verwandelt sich der Klassiker in Handumdrehen zu Fischstäbchen. Praktisch oder? "Ist doch eigentlich dasselbe, oder nicht?", so der Ex-Mitarbeiter.

11. Mayo ist nicht gleich Mayo

McChicken, Mayo Chicken und Chicken Legend sind eigentlich fast dieselben Burger. Doch nur auf den ersten Blick. Der Insider hat einen besonderen Tipp: "Die Legend Mayo ist einfach die beste!".  Wenn Sie höflich danach fragen, bekommen Sie vielleicht sogar eine Extra-Portion in den Burger ihrer Wahl. Eigentlich ist es ja verboten, doch was der Chef nicht weiß, macht ihn nicht heiß.

12.Chicken-Cricket

Mit Essen spielt man nicht, so das altgediente Sprichwort. Doch bevor alte Chicken Nuggets weggeworfen werden, müssen die panierten Hühnchen oftmals auch für Chicken-Cricket herhalten. Das Spiel ist ganz einfach: Zwei Leute, ein Werfer und ein Schläger. Der Schläger schnappt sich ein Brot und der Werfer benutzt die Hühnerreste als Ball.

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