US-Börsen leichter erwartet - Banken nach Zahlen uneinheitlich

20.01.2010

Der Grund sind durchwachsene Quartalsbilanzen insbesondere von Großbanken und die strenge Kreditvergabepolitik in China.

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Nach einem starken Vortag werden die US-Börsen zur Wochenmitte etwas schwächer erwartet. Neben durchwachsenen Quartalsbilanzen insbesondere von Großbanken belasteten auch Sorgen um eine restriktivere Kreditvergabepolitik in China, hieß es.

Gegen 15.00 Uhr stand der Future auf den Dow Jones Industrial mit 0,50 Prozent im Minus.

Bankenwerte stehen erneut im Fokus: Nach der Bilanzvorlage der Citigroup am Vortag zogen vorbörslich die Bank of America, Morgan Stanley sowie Wells Fargo nach. In ihren Kursreaktionen beruhigten sich die Marktteilnehmer nach anfänglichen Verkäufen schnell wieder - ein klarer Kurstrend zeichnete sich für die Aktien jedoch nicht ab.

Die Bank of America bleibt ein Verlierer der Finanzkrise. Das Institut beendete ein schwieriges Jahr mit einem neuerlichen Verlust und verlor im Schlussquartal unter dem Strich 5,2 Milliarden Dollar. Die Bilanz von Wells Fargo stieß auf freundliches Echo.

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