Gleich zwei Telekom-Prozesse laufen diese Woche parallel ab – ab heute geht es Schlag auf Schlag:
Telekom 3: Hier geht es um rund 600.000 Euro, die die Telekom an den Ex-FPÖ-Werber Gernot Rumpold gezahlt hat – und die vom Ankläger als verdeckte illegale Parteispende an die FPÖ qualifiziert wird. Was Rumpold natürlich bestreitet.
Rumpolds Ex-Frau ließ sich entschuldigen Heute sind zwei Beamte des Bundesamts für Korruptionsbekämpfung (BAK) geladen – und am Donnerstag soll dann Rumpolds Ex-Frau Erika Daniel aussagen. Sie hatte sich allerdings das letzte Mal wegen Krankheit entschuldigen lassen. Geht alles gut, kann Richter Michael Tolstiuk am Freitag das Urteil sprechen. Rumpold drohen bis zu zehn Jahre Haft: Es gilt die Unschuldsvermutung.
Telekom 4: Weiter geht auch das Verfahren Telekom 4, in dem sich alles um eine Parteispende an das BZÖ in Höhe von 960.000 Euro dreht – und das ebenfalls von Tolstiuk geleitet wird. Hier sind prominente Zeugen geladen: Morgen soll der Kronzeuge der Anklage, Gernot Schieszler, aussagen. Für den September ist dann der frühere Vizekanzler Hubert Gorbach geladen.
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