Lecker und vegan

So einfach können Sie Bounty selbst machen

07.11.2017

So gelingen die besten DIY-Kokosnuss-Riegel

Zur Vollversion des Artikels
© Getty
Zur Vollversion des Artikels

Sie würden gerne ganz genau wissen, was in Ihren Lieblingssüßigkeiten drin ist? Gut so, denn damit sind Sie auf der sicheren und vermutlich gesünderen Seite. Der einfachste Weg, die Zutaten zu kontrollieren, ist wohl das Selbermachen.

Tropisch lecker und einfach
Das Selbstmachen ist übrigens oft nicht so aufwendig, wie Sie vielleicht vermuten. Im Gegenteil, für diese einfache aber nicht weniger leckere Bounty-Variante benötigen Sie weder viel Zeit noch viele Zutaten. Und das Beste: Kein Backen ist notwendig. So geht's:

Bounty-Riegel (vegan, glutenfrei, clean)

Zutaten
200 Gramm Kokosraspeln
¾ Dose Kokosmilch (das reine Wasser abschütten)
2 EL Ahornsirup oder Honig
200 Gramm dunkle Schokolade

Zubereitung
1. Vermengen Sie Kokosraspeln, Kokosmilch und Ahornsirup gut, bis die Masse formbar ist.

2. Benetzen Sie wenn nötig Ihre Hände mit Wasser und formen Sie dann aus der gesamten Masse Riegel. Die geformten Riegel auf ein Backblech legen und sie für circa zwei Stunden im Kühlschrank rasten lassen.

3. In der Zwischenzeit können Sie die Schokolade schmelzen – entweder vorsichtig in der Mikrowelle oder über einem Wasserbad. Die Schokolade abkühlen lassen, bevor Sie sie weiterverwenden.

4. Die gekühlten Kokosriegel aus dem Kühlschrank nehmen und entweder einzeln in die Schokolade tunken oder mit der Schokolade übergießen. Sie sollten vollständig mit Schokolade überzogen sein. Eventuell die Oberseite noch etwas verzieren.

5. Rasten lassen (eventuell im Kühlschrank) bis die Schokolade fest ist. Die fertigen Riegel können in einem verschlossenen Gefäß und im Kühlschrank bis zu fünf Tage aufbewahrt werden.

So oder so ähnlich sollten die fertigen DIY-Bountys aussehen:

 

 

 

 

Zur Vollversion des Artikels