Zig Reinfektionen im Amazonas-Gebiet

Warum Mutante so gefährlich ist

23.02.2021

Obwohl bereits 75 Prozent in erster Welle infiziert waren, steckten sie sich in Manaus erneut an.

Zur Vollversion des Artikels
© RAPHAEL ALVES/EFE
Zur Vollversion des Artikels

Sao Paolo. Es ist die Variante, die hiesige Experten derzeit besonders fürchten. Denn, die P.1 Variante, die erstmals bei japanischen Rückkehrern aus dem brasilianischen Amonazogebiet entdeckt wurde, ist nicht nur weit ansteckender und aggressiver im Verlauf, sie ist auch eine Escape-Variante. Das heißt, durch die Spike-Protein-Mutation umgeht sie offenbar Antikörper, die bereits Genesene oder Geimpfte bilden.

75 Prozent infizierten sich erneut

Zu sehen war das leider in Manaus. Dort erkrankten bereits 75 Prozent in der ersten Welle und infizierten sich im Jänner erneut mit der P.1-Variante. Zumindest diese Mutante sollte man rechtzeitig im Rest der Welt ausrotten.

Zur Vollversion des Artikels