Irrer Preis bei Apple

Mac Pro ist teurer als neuer Audi A6

11.12.2019

Beim Preis der Top-Version des Apple-Rechners traut man seinen Augen kaum.

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© APA/AFP/BRITTANY HOSEA-SMALL
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Unlängst hat US-Präsident Donald Trump jene Fabrik in Texas „eröffnet“ , in der der neue Mac Pro  zusammengebaut wird. Mittlerweile kann man Apples High-End-Rechner in Österreich bestellen. Schon der Einstiegspreis von 6.500 Euro (ohne Monitor) hat es in sich. Wenn man aber die Konfiguration mit allen Extras wählt, fällt man beim Blick auf den Endpreis fast aus den Wolken.

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Mac Pro ist teurer als neuer Audi A6

Packt man in den Mac Pro alles was gut und (sau)teuer ist, kommen am Ende 61.939 Euro heraus. Der Monitor oder weitere Software-Pakete (Final Cut Pro X oder Lobic Pro X) sind da noch gar nicht mit dabei! Zum Vergleich: Für rund 62.000 Euro bekommt man auch einen nagelneuen Audi A6. Und zwar nicht das 204 PS starke Basismodell mit Frontantrieb, das es ab 51.240 Euro gibt, sondern die Allradversion in den besseren Ausstattungslinien „Design“  oder „Sport“ (A6 40 TDI quattro). Für zweieinhalb Mac Pro in High-End-Ausführung bekommt man sogar den brandneuen RS6 Avant mit 600 PS .

© Screenshot: Apple Online-Shop Österreich

Selbst für professionelle Nutzer teuer

Schon klar, dass sich der Mac Pro in der Top-Konfiguration (Prozessor mit 28 Kernen, 1,5 TB RAM, 4 TB SSD, zwei Radeon Grafikkarten mit je 32 GB, etc.) nicht an ganz normale Privatanwender richtet. Aber dass bei einem Preis von 62.000 Euro weder ein Monitor noch ein Rahmen mit Rollen mit dabei sind, dürfte selbst Firmenkunden, Filmstudios oder professionelle Anwender überraschen.

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