Social-Media-Daten

So beliebt sind Facebook und Co.

14.12.2015

Hier sehen Sie, wer bei den heimischen Nutzern die Nase vorne hat.

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Schön langsam neigt sich das Jahr 2015 dem Ende zu. Ein idealer Zeitpunkt also, um sich anzusehen, welche Social-Media-Plattformen bei den Österreichern hoch im Kurs stehen, und welche in diesem Jahr Federn lassen mussten. Dass Facebook dabei die meisten Nutzer hat, kommt nicht allzu überraschend, dass eine Tochter des größten sozialen Netzwerks der Welt hierzulande jedoch einen argen Dämpfer hinnehmen musste, aber schon.

Facebook, Twitter, Instagram & LinkedIn
Die Zahlen stammen einmal mehr vom Social Media Radar Austria der Firma "Digital Affairs". Hier kann man genau sehen, wie viele Nutzer Facebook, Twitter, Instagram und LinkedIn in Österreich haben. Darüber hinaus zeigt sich, wie sich die Userzahlen entwickeln.

Facebook
Bei Facebook stagniert die Nutzerzahl seit September 2014 auf einem extrem hohen Niveau. Insgesamt hat das Netzwerk in Österreich 3,4 Millionen Mitglieder. Von diesen sind 2,9 Millionen zwischen 14 und 19 Jahre alt. Beim Geschlecht gibt es keine markanten Unterschiede: 1,7 Millionen Mitglieder sind weiblich, 1,8 Millionen sind männlich.

Twitter
Der Kurznachrichtendienst wird in Österreich immer beliebter. Aktuell gibt es knapp 141.000 heimische Twitter-Mitglieder. Anfang 2014 waren es noch unter 100.000. Doch die Zahl sieht etwas schöner aus, als die Lage tatsächlich ist. Aktive Accounts gibt es nämlich „nur“ rund 75.000.

Instagram
Während Facebooks Foto-Plattform weltweit immer beliebter wird, geht der Österreich-Trend in die andere Richtung. So gab es im September noch über 800.000 heimische Instagram-Nutzer, aktuell sind es aber nur mehr 340.000, von denen 320.000 zwischen 14 und 19 Jahre alt sind. Die Geschlechterverteilung ist ähnlich ausgewogen wie bei Facebook. 180.000 Mitglieder sind weiblich, 160.000 männlich.

LinkedIn
Der Xing-Konkurrent LinkedIn ist in Österreich auf dem Vormarsch. Derzeit hat der Dienst hierzulande über 700.000 Mitglieder, Anfang 2015 waren es nur knapp über 600.000. Bei dem Berufs-Netzwerk haben männliche Mitglieder die Überhand. Hier steht es 368.000 zu 239.850 zugunsten der Männer.

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