Lieber nicht essen: Diese Lebensmittel machen unglücklich
31.01.2024
Essen macht uns nun mal happy. Es ist sogar wissenschaftlich bewiesen, dass durch Essen echte Glückshormone ausgelöst werden. Dass es dennoch Lebensmittel gibt, die unglücklich machen, wissen die wenigsten.
Dass es Lebensmittel gibt die dick und krank machen, wissen wir. Immer mehr Forschende untersuchen jetzt aber auch die Beziehung von Ernährung und der psychischen Gesundheit. Mehrere Studien zeigen: schlechte Laune kann neben Stress, Streit und Unzufriedenheit auch an der falschen Ernährungsweise liegen. Einige Lebensmittel sind besondere Stimmungskiller, und sollten daher nur mit Vorsicht gegessen werden.
Die Ballaststoffe in Obst und Gemüse halten nicht nur satt, sondern sorgen auch dafür, dass der Blutzuckerspiegel nicht zu schnell steigt. Doch Fruchtsäfte haben in der Regel wenig (oder gar keine) Ballaststoffe. Dafür meistens eine ganze Menge Zucker. Das sorgt erst für einen kurzen Energieschub, dann kommt es zu einem Crash. Die Folge: Man fühlt sich hungrig und wütend. Die clevere Alternative ist, das Obst lieber zu essen und bei Durst auf Wasser oder Tee zu setzen.
Dass weißes Mehl ein ungesunder Dickmacher ist, ist schon lange bekannt. Weißbrot macht aber auch unglücklich. Das Gebäck lässt den Blutzucker erst schnell steigen und dann wieder fallen. Dieser Prozess kann zu Angstzuständen, Unruhe und depressiven Verstimmungen führen. Bei Appetit auf Brot ist Vollkornbrot die bessere (und fröhlichere) Wahl.
Den täglichen Kaffeekonsum sollte man besser reduzieren. Denn Koffein macht zwar wach, aber auch unruhig und nervös. Ist der Körper nicht an den Koffeinschub gewöhnt, kann die gelegentliche Tasse Kaffee sogar zu Panikattacken und Schlafstörungen führen. Aber auch zu viel Koffein ist schlecht. So kann ein Entzug ähnlich ermüdend wie ein Alkohol- oder Drogenentzug sein. Bei Kaffee also unbedingt auf die Dosierung achten!
Schlechte Nachrichten für alle Sushi-Fans: Auch Sojasauce kann unglücklich machen – aber nur, wenn man an einer Glutenunverträglichkeit leidet. Das liegt daran, dass Sojasauce nicht glutenfrei ist. So kann sie schnell müde und erschöpft machen. Wer auf Sojasauce nicht ganz verzichten möchte, kann auf eine Glutenfreie-Variante umsteigen.
Dass auch Alkohol auf dieser Liste landet, ist wenig überraschend. Alkohol ist ein Beruhigungsmittel, das das zentrale Nervensystem verlangsamt. Damit hat er auch einen Einfluss auf die Gefühlslage und Gedanken. Außerdem können Wein, Vodka und Co. Schlafstörungen verursachen. Deshalb sollte man laut Expert:innen nicht mehr als ein Glas pro Tag trinken.
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