Schockmoment
Oliver Pochers Sohn (5) plötzlich von Bord: "Hab’ meinen Kleinen nicht mehr gesehen"
19.04.2026Oliver Pocher reist gerne mit seinen Kindern. Doch bei einer Bootstour im australischen Regenwald wurde aus dem Abenteuer ein Moment voller Angst.
Oliver Pocher (48) war zuletzt mit seinen vier Söhnen aus seinen früheren Beziehungen mit Amira Aly (33) und Sandy Meyer‑Wölden (43) auf Reisen. Die gemeinsame Tour führte sie unter anderem nach Singapur, Australien und Japan. Dabei wollte der Comedian seinen Kindern ein besonderes Erlebnis bieten – doch ein Programmpunkt hatte dramatische Folgen.
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Bootstour im Regenwald
Während einer Rafting‑Tour auf einem Fluss im australischen Regenwald kam es zu einem Schockmoment. Pocher berichtet im Podcast „Patchwork Boys“, den er gemeinsam mit seinem Freund Pietro Lombardi (33) aufnimmt, von dem Vorfall. Er saß gemeinsam mit seinem jüngsten, fünf Jahre alten Sohn in einem Boot. Bewusst wählten sie vor Beginn der Tour eine niedrigere Schwierigkeitsstufe, die laut Veranstaltern für Kinder ab sechs Jahren geeignet gewesen sei.
Sturz ins Wasser
Nach einer kurzen Proberunde im Kajak sei die Gruppe mit insgesamt 20 Booten gestartet. Auch weitere Familienmitglieder waren beteiligt: Sein Cousin teilte sich ein Kajak mit seinem sechsjährigen Sohn, ebenso wie Pochers 14‑jährige Zwillinge. Für Pocher und seinen Jüngsten endete die Fahrt jedoch früh. „Erste Stromschnelle, zack, und ich runter vom Boot mit meinem Kleinen“, schildert er. Beide seien ins Wasser gefallen.
Panik und Suche
Eigentlich habe es klare Anweisungen gegeben, sich im Wasser auf den Rücken zu legen und die Füße hochzuhalten, da der Fluss etwa 30 Meter breit gewesen sei und viele Steine gehabt habe. In der Panik habe er jedoch alles vergessen. „Ich hab’ meinen Kleinen nicht mehr gesehen“, erzählt Pocher. Er habe gewunken, mit dem Paddel um Hilfe gerufen und auf Englisch geschrien: „Wo ist mein Sohn?“. „Dann wird jede Sekunde ganz schön lang“, erinnert er sich an den Moment.
Alles richtig gemacht
Am Ende ging alles glimpflich aus. Sein Sohn habe instinktiv richtig reagiert. „Der ist rausgefallen und hat sich am Boot festgehalten. Er war auf der anderen Seite vom Boot“, berichtet Pocher. Deshalb habe er den Fünfjährigen zunächst nicht sehen können. Schließlich sei der Junge selbstständig wieder ins Boot geklettert. Pocher beschreibt seine Erleichterung deutlich: „Ich war fertig. Ich war fix und fertig!“.