Zu schräg, um wahr zu sein

Rihanna vs. Bieber: Welche Klage ist irrer?

25.10.2012

Justin wegen Penisvergrößerung, RiRi wegen Todes-Herpes verklagt.

Zur Vollversion des Artikels
© Getty Images, Getty Images for Redferns
Zur Vollversion des Artikels

Sachen gibt's - die gibt's gar nicht! Und manche Vorwürfe, mit denen sich Super-Stars herumschlagen müssen, sind wahrlich haarsträubend: So liefern sich derzeit auch Justin Bieber und Rihanna ein regelrechtes Kopf an Kopf Rennen um die schrägste Klage aller Zeiten. Während Pop-Nixe Rihanna als gewissenlose Herpes-Schleuder dargestellt wird, ist Bieber wegen einer angeblichen Penis-Vergrößerung in der Bredouille. Doch alles der Reihe nach.

Herpes-Klage
Gegen Rihanna wurde von einem gewissen Chris Brown Klage eingereicht. Die Rede ist hier nicht von ihrem On-Off-Prügelfreund, sondern von einem scheinbar vollkommen willkürlichen Herrn, der sich als Brown ausgibt. Letzterer wirft der Sängerin laut TMZ vor, ihn mit Herpes infiziert zu haben - und zwar nicht mit "normalem amerikanischem Herpes", sondern mit einem gefährlichen Stamm aus Barbados, "der vermutlich tödlich ist". Der Kläger verlangt zehn Millionen Dollar Schadensersatz - seine Anschuldigungen sind dennoch zu bizarr, um wahr zu sein.

Penis-Klage
Auch gegen Teenie-Star Bieber werden derzeit die irrsten Vorwürfe erhoben. Ein Mann, der sich als der Vater von Justins Freundin Selena Gomez ausgibt, geht gegen Justin vor Gericht. Der Grund für die Klage: Wie der Nachrichten TMZ berichtet, soll ihm Bieber seine Kreditkarte gestohlen haben - um damit seine Penisvergrößerung zu finanzieren.

Abtreibung & Kokain
Dessen nicht genug, der 18-Jährige soll Fake-Selena obendrein geschwängert haben - auf einem kanadischen Bärenfell! "Bieber kostete mich 426 Dollar und er zahlte es mir nie zurück", so der Kläger, "Das Geld wurde für eine Abtreibung benutzt, weil Justin Bieber meine Tochter Selena in meinem Schlafzimmer auf dem kanadischen Bärenfell geschwängert hat." Es kommt noch schlimmer: "Bieber gab Selena eine Geschlechtskrankheit und stahl meine Kreditkarte, um sich und Sean P. Diddy Combs Kokain zu kaufen und es in drogenfreien Schulzonen zu konsumieren."

Das mutmaßliche Opfer gibt an, wegen den Vorfällen emotional am Ende zu sein und fordert auf: "Amerika muss Biebers Musik boykottieren." Irre, oder? Nichts für ungut, RiRi, aber deinen Herpes-Prozess topt Justin mit seiner Fake-Klage in Sachen Schrägheit um Längen!

Zur Vollversion des Artikels
Weitere Artikel