"Eat Pray Bark"

Was macht Bill Kaulitz in den Tiroler Alpen - mit Hund!?

08.04.2026

Die deutsche Komödie "Eat Pray Bark" erobert derzeit die Netflix-Herzen. Mit rund 7,0 Millionen Aufrufen sicherte sich der Film über die Osterfeiertage weltweit Spitzenplatzierungen in den Charts. 

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© Stephan Rabold / Netflix
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Zwischen Sonntag und Montag erzielte die Produktion "Eat Pray Bark – Therapie auf vier Pfoten" beeindruckende Zahlen auf Netflix.

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Top Ten 

In insgesamt 49 Ländern , darunter auch Österreich, landete der Streifen in den Top Ten. In Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Ungarn und der Ukraine reichte es sogar für Platz eins der meistgesehenen Filme beim Streaming-Riesen.

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Stars in den Alpen

Der Film wurde am Mittwoch, 1. April, veröffentlicht und dreht sich um fünf Hundebesitzerinnen aus München. Diese suchen in einem Trainingscamp in den Tiroler Alpen Hilfe bei einem legendären Lehrer. Zum Cast gehören:

  • Alexandra Maria Lara als Politikerin Ursula Brandmeier.
  • Bill Kaulitz von Tokio Hotel
  • Austro-Star Brigitte Kren
  • Devid Striesow als Literaturprofessor Helmut.
  • Ex-Fußballprofi Rúrík Gíslason in seiner ersten großen Rolle.

Erfolg gegen internationale Konkurrenz

Besonders bemerkenswert ist, dass die Hundekomödie in der vergangenen Woche sogar mehr Abrufe generierte als große internationale Produktionen. Mit 7,0 Millionen Aufrufen lag man deutlich vor dem britischen Film "Peaky Blinders - The Immortal Man", der auf 5,9 Millionen kam, sowie vor dem Hit "KPop Demon Hunters" mit 5,1 Millionen Views.

Erziehung für Mensch und Tier

Die Handlung spielt mit dem Motiv der Selbstfindung. Während die Besitzer eigentlich Hilfe für ihre Vierbeiner suchen, stellt sich im Camp schnell heraus, dass sie selbst etwas Erziehung gebrauchen könnten. Alexandra Maria Laras Charakter versucht beispielsweise, ihr Image nach einem viralen "Hundehasser-Kommentar" zu retten, scheitert jedoch kläglich an der Führung ihres Tieres.

Erfahrenes Team hinter Kamera

Für das Drehbuch zeichnet unter anderem Jane Ainscough verantwortlich, während Marco Petry Regie führte. Produziert wurde der Wohlfühlfilm von Olga Film, einem Tochterunternehmen der Constantin Film. 

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