Baby an Bord

Berger: Ein Fürstentum für ein Baby

16.04.2013

Mit 53 Jahren wird Gerhard Berger wieder Vater - jetzt zieht er nach Monaco

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Es ist die Metropole des Jetsets. In Monaco tummelt sich Reich und Schön. Und im Sommer ist das kleine Fürstentum von Albert I. um eine Attraktion reicher: Gerhard Berger will in seiner Wahlheimat auch sein viertes Kind aufwachsen sehen. "Ja, es stimmt. Helene und ich bekommen ein Kind“, freut sich die Formel-1-Legende über späten Nachwuchs. Mama ist seine fesche Freundin Helene (35), mit der Berger seit knapp fünf Jahren sein neues Leben genießt. Sie soll nun samt Kind und Kegel zu ihm ins Steuerparadies übersiedeln. Damit ist eine fixe Rückkehr in Bergers Heimat Tirol wohl ausgeschieden. "Sie wird wohl eher Monegassin“, gibt er im Interview mit Ö3 zu Protokoll. Fürst Albert soll die Goldschmiedin aus Kufstein in Tirol bereits kennengelernt haben. Jetzt gehört sie zum elitären Freundeskreis von Multi-Millionär Berger (Vermögen: über 100 Millionen Euro), der im Yachthafen auch ein „kleines“ Motorboot im Wert von 17 Millionen Euro ankern hat. Der Preis versteht sich ohne Einrichtung.

Yacht
Ob das Paar auch vorerst dort einzieht, wollte Berger nicht verraten. Doch in der monegassischen Mietwohnung residiert derzeit noch Ex-Frau Ana. An Bord wäre aber auch für jeglichen Luxus gesorgt: Ein Esszimmer für zehn Personen, ein Fitnessbereich, von dem aus man den Hafen Monacos überblickt, ein gigantisches Wohn- und Schlafzimmer. Alles zum Schnäppchenpreis von 2,5 Millionen Euro, die jährlich für die Erhaltung aufgebracht werden müssen.

Ex-Frau
Ein wenig kann man verstehen, dass Gerhard Bergers Noch-Ehefrau Ana auf diesen Lebensstandard nicht mehr verzichten will. 17 Jahre lang war sie an seiner Seite, zwei Töchter sind der Ehe entsprungen und ums Finanzielle musste sie sich nie sorgen. Doch im Zuge des laufenden Scheidungsprozesses wird ums Geld beinhart gekämpft. Derzeit bekommt Ana 25.000 Euro pro Monat. Würde sie das bis an ihr statistisch kalkuliertes Lebensende beziehen, wären das knapp über zwei Millionen Euro. Weniger als die jährliche Erhaltung von Gerhards Yacht kostet. Auszunehmen, dass Ana Berger von ihrem Mann viel, viel mehr erwartet. Und als Mutter und betrogene Ehefrau hat sie keine schlechten Karten.

Am 17. Mai soll das Bezirksgericht Wien Innere Stadt (zuständig für im Ausland lebende Österreicher) entscheiden, ob ein Verfahren nach österreichischem Recht in die Wege geleitet werden kann. Wenn dem so ist, könnte Ana die Hälfte des in der Ehe erwirtschafteten Vermögens zustehen.

Vorfreude
Mit diesen Problemen würde sich Berger freilich lieber nicht mehr auseinandersetzen müssen. "Man soll die guten Nachrichten nicht vermischen, aber die Scheidung ist im Laufen und ich bin überzeugt, dass es schlussendlich gut ausgehen wird“, ist alles, was er im Ö3-Interview zur Causa sagen will und spricht lieber über sein neues Glück. Ob er sich nach drei Töchtern nun sehnlich einen Sohn wünscht? "Sohn oder Tochter ist mir eigentlich egal. Wichtig ist, dass es gesund ist. Ich freu mich riesig. Ich weiß auch nicht, was es wird, ich lass mich da überraschen.“

Für viele ein Vorbild in punkto späte Vaterschaft ist Niki Lauda, der mit 60 Jahren noch einmal Vater von Zwillingen wurde. Auch Gerhard Berger will sich von ihm Tipps holen – im Speziellen einen, bei dem es um Straßenlage und Bereifung geht: "Ich muss erst noch Niki Lauda fragen, wo und was für einen Kinderwagen man kauft.“ Mehr Privates will er nicht preisgeben. Und auch Mama in spe Helene genießt ihr neues Glück sowie ihr neues Leben im Luxus lieber im Stillen.

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