Festzelt-Stimmung

Rosi's Schnitzelparty gewinnt das Kitzbühel-Party-Duell

25.01.2026

Die singende Szenewirtin hat einmal mehr bewiesen, dass sie die wahre Königin von Kitzbühel ist. Mit ihren 82 Jahren schupft sie die Sonnbergstuben professionell bis spät in die Nacht.

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© Nathalie Martens
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Während sich Kitzbühel am Samstagabend gesellschaftlich aufteilte, fiel bei Rosi’s legendärer Schnitzelparty eine Entscheidung ganz klar zugunsten der Stimmung. Zeitgleich zur Kitz Race Night, wo im VIP-Club in Gala-Garnitur diniert wurde, ging es am Sonnberg deutlich rustikaler – und vor allem deutlich ausgelassener – zur Sache. 

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Natürlich: Die Gästeliste bei Rosi konnte es nicht ganz mit dem Hochglanz der Race Night oder dem internationalen Kaliber eines Schwarzenegger-Events aufnehmen. Dafür gab es etwas, das man nicht buchen kann: Klatsch, Tratsch und Kontrollverlust mit Charme. Für reichlich Gesprächsstoff sorgten Simone Lugner, Marcus von Anhalt, TV-Star Elton und auch Larissa Marolt, die sich bestens in das brodelnde Geschehen einfügten.

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Wie im Schützenfestzelt

In Sachen Stimmung konnte Rosi locker mit der Münchner Wiesn mithalten – und das bereits vor dem Essen. Noch ehe das erste Schnitzel serviert wurde, wurden Schnapserl gekippt, als ginge es um Teambuilding. Kurz darauf verwandelten sich die Tische von Ablageflächen zu Tanzpodesten, die Etikette verabschiedete sich leise und endgültig.

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Elton trommelte mit sichtlicher Hingabe, Schauspieler Jakob Seeböck tanzte, als gäbe es weder Kameras noch Muskelkater, und Nik P. wählte den einzig gangbaren Ausweg: Er zog sich in jenen einen Raum zurück, in dem man noch verstand, was der andere sagte – ein akustischer Luxusbereich, sozusagen.

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Flirt-Alarm um Simone Lugner

Und mittendrin einmal mehr Simone Lugner, die nach dem viel diskutierten Flirt der Vortage endgültig zum Fixpunkt des Abends wurde. Gespräche rankten sich um sie, Blicke folgten ihr, und die Gerüchteküche arbeitete effizienter als jede Aftershow-Bar.

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Fazit: Während bei der Kitz Race Night parallel Champagnergläser klirrten, herrschte bei Rosi das, was Kitzbühel manchmal am besten kann: pure, ungefilterte Lebensfreude. Laut, herzlich und garantiert nicht leise – aber genau deshalb unvergesslich. 

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