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Neuer Schweiger-Tatort: Zu brutal?

10.03.2014

Wilde Schusswechsel, viele Tote: Wie fanden Sie den neuen Tatort?

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© ORF/ARD/Marion von der Mehden
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Brutalität scheint in Bezug auf die Erfolgs-Krimi-Reihe "Tatort" einen neuen Namen zu haben: Til Schweiger. In seinem zweiten Fall ("Kopfgeld") als Kommissar Nick Tschiller ging es Sonntagabend mehr als nur hart zu. Zwei Verbrecherbanden bekriegten sich im TV und droschen mit Hilfe der örtlichen Polizei so heftig aufeinander ein, dass es zum Schluss 19 Leichen zu beklagen gab. Für viele Zuseher war das zu viel. Wie sehen Sie das? Hat ihnen der neue Schweiger Tatort-gefallen? Machen Sie mit beim großen oe24.at-Voting.

 

Hier der Trailer zum "Tatort"

Von Sex-Szene zum Gemetzel
Am Anfang ging es noch eher gesittet zu. In den ersten paar Minuten wurde Nick Tschiller und Staatsanwältin Hanna Lennertz beim Sex von seiner Tochter erwischt. Doch gleich ein paar Minuten später, nach dem ganzen Familien-Drama, ging es Schlag auf Schlag. Eine Autobombe im eigenen Auto setzte den Kommissar unter enormen Druck. Nicht nur weil er selbst drinnen saß, sondern auch weil er seine Ex-Frau dabei hatte. 

Gaballte Action und viele Tote
Doch damit ist mit der Action noch lange nicht Schluss. Es folgten immer wieder wilde Schusswechsel mit den konkurrierenden Banden. Dabei scheuten die Ermittler nicht davor zurück, auch selbst tödliche Schüsse abzugeben. Das Endresultat waren insgesamt 19 Leichen. Damit wurde der Rekord an Toten in der Krimi-Reihe aus dem Jahr 2012 (Austro-Tatort "Kein Entkommen" mit Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer) eingestellt. Doch Tschiller teilte nicht nur aus. Er musste auch dieses Mal viel einstecken. Bei so viel Gewalt bleibt nur die Frage offen, wie das Hamburger-Team den Fall "Kopfgeld" in Zukunft noch toppen möchte.

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