Schule Neu!
Ausrufezeichen für bessere Schule
(c) sxcUnsere Buchtipps - Ausrufezeichen für eine bessere Schule.
7 goldene Lehrregeln:
Regel 1
Berufung Lehrer. Es mag abgedroschen klingen: Aber Lehrer zusein, bedeutet Berufung. Friedrichs Tipp: „Man muss die Schüler in ihrem Seinannehmen und in behutsamen Schritten zum reifen Menschen heranführen.“
Regel 2
Stärken suchen. Friedrich fordert: „Es ist die Aufgabe jedesLehrers, die Stärken der Kinder zu suchen und noch zu verstärken. Auf Schwächendarf nicht herumgetrampelt werden, es muss die Bereitschaft bestehen, diese zukompensieren.“
Regel 3
Soziale Intelligenz stärken. Das Ziel eines guten Lehrerssollte laut Friedrich sein, die Schüler zu sozial denkenden undrücksichtsvollen Menschen zu erziehen. Das kann man nur in der GemeinschaftSchule lernen.
Regel 4
Fortbildung wichtig. Wer ein optimaler Lehrer sein will, dermuss sich laut Friedrich, ständig weiterentwickeln und an Fortbildungsseminarenteilnehmen. Mehr noch: „Lehrer sollten ihre Defizite erkennen und an diesen mitHilfe von Außen arbeiten.“
Regel 5
Hohes Engagement. Die Optimalversion eines Lehrers brauchtein hohes Maß an Engagement. Friedrich: „Lehrer müssen überzeugt sein, lebenlehren zu wollen. Dazu braucht es auch Risikobereitschaft, und die Kraft Ideen,die nicht elternkonform sind, zu vermitteln.“
Regel 6
Imagewandel. Wie viele andere auch fordert Friedrich, dassdas Image des Lehrerjobs gehoben wird. Friedrich: „Der gute Lehrer sollte stolzsein, junge Menschen zu wertvollen Einzelwesen zu erziehen.“
Regel 7
Vielfalt zulassen. Friedrichs letzten Appell sollte sichjeder Lehrer zu Herzen nehmen: „Das reine Durchsetzen von Normen kann nicht dasZiel von Lehrern sein. Das Ziel ist die Entfaltung der innewohnenden Kräfte.“