Krypto-Assets

Welche Kryptobörsen 2026 sicher sind

02.01.2026

Für österreichische Anleger ist 2026 vor allem eines entscheidend: Nur dort Krypto kaufen, wo strenge Regulierung, klare Eigentumsstrukturen und saubere Trennung von Kunden- und Firmengeldern gelten. 

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Am sichersten für österreichische Krypto-Anleger sind jene Börsen und Broker, die in der EU reguliert sind und unter Aufsicht einer Finanzmarktbehörde stehen (z.B. FMA, BaFin) und die neuen MiCA‑Vorgaben erfüllen. Dazu gehören heimische Player wie Bitpanda mit Sitz in Wien, die bereits früh auf europäische Lizenzen, Verwahrregeln und externe Prüfungen gesetzt haben. 

Verwahrung der Coins ist ebenfalls Sicherheitskriterium  

Ein wichtiges Sicherheitskriterium ist die Verwahrung der Coins. Seriöse Börsen und Broker halten den Großteil der Kundengelder in Cold Storage, also offline, und arbeiten mit klar dokumentierten Sicherheitsprozessen. Zwei‑Faktor‑Authentifizierung, Adress‑Whitelists und transparente Gebührenmodelle sollten Standard sein. Misstrauisch machen sollten intransparente Betreiberstrukturen, fehlendes Impressum, aggressive Renditeversprechen oder unklare Standorte außerhalb der EU.

Krypto-Steuer: Österreichische Anbieter hilfreich

Für österreichische Kunden sind zudem steuerliche und rechtliche Klarheit ein Pluspunkt. Anbieter, die mit österreichischen oder deutschen Steuer-Tools kompatibel sind und korrekte Transaktionsdaten liefern, erleichtern die Krypto-Steuer enorm.

Wer auf Nummer sicher gehen will, kombiniert: Kauf und Verwahrung bei einem regulierten EU-Anbieter, größere Bestände optional zusätzlich in einer eigenen Hardware‑Wallet. So verbindet man den Komfort einer professionellen Plattform mit maximaler Selbstkontrolle über die eigenen Coins. 

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