31. MAI

Schicksalswahl für Neunkirchen: FPÖ-Fiedler macht mit Plakatwelle mobil – Systemwechsel gefordert

15.05.2026

FPÖ-Spitzenkandidat und Landtagsabgeordneter Helmut Fiedler präsentierte die zweite Plakatwelle – und legte dabei kräftig nach! 

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Kein Blatt vor den Mund: Fiedler rechnet knallhart mit der aktuellen Stadtregierung ab. Leerstand und Stillstand in der Innenstadt, "gebrochene Versprechen beim Verkehr", ein wachsendes Unsicherheitsgefühl und saftige Gebührenerhöhungen – das sei die traurige Bilanz. Sein Urteil über ÖVP-Mann Peter Teix ist vernichtend: "Die ÖVP in Neunkirchen ist sicherlich das Problem und nicht die Lösung!"

"Neunkirchen. Neu leben" – das ist das Versprechen!

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Die Botschaft ist klar: Schluss mit dem alten System! Fiedler verspricht einen radikalen Neustart – neuer Stil, neue Denkweise, sparen bei Politikern statt bei den Bürgern. Kein "Selbstdarstellungs-Zirkus im Rathaus" mehr, dafür mehr Sicherheit und mehr Lebensqualität. "Zurück zur Vernunft, zurück zur Politik mit Hausverstand!", so Fiedler kämpferisch.

"Bürger statt Meister" – die Kampfansage!

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Plakat Nummer zwei bringt es auf den Punkt: Nicht der Bürgermeister soll im Mittelpunkt stehen – sondern die Menschen! "Das Rathaus soll endlich wieder für die Bürger arbeiten, nicht umgekehrt."

31. Mai: Die Schicksalswahl für Neunkirchen

Weiter wie bisher – oder Systemwechsel? Am 31. Mai entscheiden die Neunkirchner. Fiedlers Appell ist eindringlich: "Wer nicht wählen geht, hilft nur dem System!" Er bittet die Bevölkerung nicht nur um Vertrauen, sondern auch um aktive Unterstützung. Sein Versprechen: "Gemeinsam bringen wir Neunkirchen zum Aufblühen!" 

Sag´s dem Fiedler: FPÖ-Frontmann unterzeichnet Vertrag

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"Ich trete an, um Verantwortung zu übernehmen – nicht für Posten, sondern für die Neunkirchner. Dieser Vertrag ist mein klares Versprechen an die Bevölkerung“, erklärte FPÖ Neunkirchen Spitzenkandidat LAbg. Helmut Fiedler bei der Vertragsunterzeichnung mit Neunkirchen im Rahmen der Aktion „Sag´s dem Fiedler“.

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Der Vertrag mit Neunkirchen umfasst zentrale Punkte: die Kürzung von Politikergehältern, das Zurücknehmen von Gebührenerhöhungen, Sparen im System statt bei den Menschen, einen Bürgermeister zum Angreifen vor Ort sowie volle Transparenz statt Hinterzimmer-Politik.

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Für die FPÖ ist die Unterfertigung weit mehr als ein symbolischer Akt: „Was wir vor der Wahl sagen, gilt auch nach dem Urnengang. Wir legen das hier heute für alle einsehbar offen fest, ich unterschreibe und kann nach der Wahl genau daran gemessen werden: Mein Wort zählt, meine Unterschrift gilt. Heute und auch nach der Wahl“, so Fiedler.
Abschließend betonte Helmut Fiedler: „Neunkirchen gehört den Menschen – nicht den Politikern. Ein Wort muss wieder etwas gelten und dieser Vertrag steht damit für den Systemwechsel: geradlinig, verlässlich und für die Landsleute und unsere Stadt.“ Nächster „Sag`s dem Fiedler“-Termin ist am 19. Mai in Mollram.