31. MAI

Schicksalswahl für Neunkirchen: FPÖ-Fiedler macht mit Plakatwelle mobil – Systemwechsel gefordert

FPÖ-Spitzenkandidat und Landtagsabgeordneter Helmut Fiedler präsentierte die zweite Plakatwelle – und legte dabei kräftig nach! 

Kein Blatt vor den Mund: Fiedler rechnet knallhart mit der aktuellen Stadtregierung ab. Leerstand und Stillstand in der Innenstadt, "gebrochene Versprechen beim Verkehr", ein wachsendes Unsicherheitsgefühl und saftige Gebührenerhöhungen – das sei die traurige Bilanz. Sein Urteil über ÖVP-Mann Peter Teix ist vernichtend: "Die ÖVP in Neunkirchen ist sicherlich das Problem und nicht die Lösung!"

"Neunkirchen. Neu leben" – das ist das Versprechen!

Schicksalswahl für Neunkirchen: FPÖ-Fiedler macht mit Plakatwelle mobil – Systemwechsel gefordert
© FPÖ NÖ

Die Botschaft ist klar: Schluss mit dem alten System! Fiedler verspricht einen radikalen Neustart – neuer Stil, neue Denkweise, sparen bei Politikern statt bei den Bürgern. Kein "Selbstdarstellungs-Zirkus im Rathaus" mehr, dafür mehr Sicherheit und mehr Lebensqualität. "Zurück zur Vernunft, zurück zur Politik mit Hausverstand!", so Fiedler kämpferisch.

"Bürger statt Meister" – die Kampfansage!

Schicksalswahl für Neunkirchen: FPÖ-Fiedler macht mit Plakatwelle mobil – Systemwechsel gefordert
© FPÖ NÖ

Plakat Nummer zwei bringt es auf den Punkt: Nicht der Bürgermeister soll im Mittelpunkt stehen – sondern die Menschen! "Das Rathaus soll endlich wieder für die Bürger arbeiten, nicht umgekehrt."

31. Mai: Die Schicksalswahl für Neunkirchen

Weiter wie bisher – oder Systemwechsel? Am 31. Mai entscheiden die Neunkirchner. Fiedlers Appell ist eindringlich: "Wer nicht wählen geht, hilft nur dem System!" Er bittet die Bevölkerung nicht nur um Vertrauen, sondern auch um aktive Unterstützung. Sein Versprechen: "Gemeinsam bringen wir Neunkirchen zum Aufblühen!"

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