KPÖ Positionen:

Wie der öffentliche Verkehr in Linz besser werden könnte

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Die KPÖ kritisiert zersplitterte Planung und wenig Kooperation beim Öffi-Ausbau: "Die Kooperation zwischen OÖVV (Land) und Linz Linien ist stark verbesserungswürdig."
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Linz. Passend zu den beiden neuen Buslinien, die Linz am Donnerstag im Gemeinderat absegnen wird, stellte heute KPÖ-Gemeinderat und Verkehrssprecher Michael Roth-Schmida Vorschläge für einen besseren öffentlichen Verkehr in Linz vor. "Auch wenn die SPÖ nun bei den Linien 13 und 14 einen Schwenk gemacht hat, liegt beim Öffi-Ausbau in Linz weiterhin vieles im Argen.
Seit Jahren wird in Linz über den Ausbau des öffentlichen Verkehrs diskutiert – sichtbare Verbesserungen für Fahrgäste bleiben jedoch aus. Stattdessen dominieren teure Prestigeprojekte wie die geplante Obuslinie 48 oder die Regionalstadtbahn", kritisiert Roth-Schmida.

Die KPÖ Linz fordert:

  • Dichtere Intervalle, längeren Betriebszeiten (bis 0.30 Uhr) und mehr Angebot am Wochenende.
  • Statt der geplanten O-Bus Linie 48 Verbesserung des bestehenden Netzes.
  • Regionalstadtbahnprojekt S7 überdenken und Alternativen prüfen.
  • Attraktive Umsteigepunkte: Barrierefreie, übersichtliche Knoten wie Hauptbahnhof und Mühlkreisbahnhof, bessere Fahrgastinformation und Integration der OÖVV-Buslinien ins Stadtgebiet bringen Linzer: und Pendler Vorteile.
  • Einfacheres Liniennetz: Anpassung und bessere Abstimmung der Linien 11, 17, 19, 26, 27, 45, 70 und 72 für mehr Übersicht und Komfort.

"Sichere Finanzierung: Sowohl die Stadt als auch das Land sind gefordert, mehr Mittel gezielt in Angebotsverbesserungen zu investieren und die Zuschüsse deutlich zu erhöhen", so
Roth-Schmida.