Verkehrssperren
Opernball-Demos legen City lahm: HIER geht nichts mehr
12.02.2026Der Wiener Opernball sorgt am Donnerstag für massiven Wirbel in der Innenstadt. Neben Glanz und Glamour müssen sich Wiener auf Straßensperren, Öffi-Umleitungen und angekündigte Demos einstellen.
Der Wiener Opernball sorgt heute Abend nicht nur für Blitzlichtgewitter in der Staatsoper, sondern auch für massive Verkehrseinschränkungen in der Innenstadt.
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Laut ARBÖ wird die Ringstraße zwischen Johannesgasse und Operngasse voraussichtlich von 19:00 bis etwa 23:00 Uhr für den normalen Fahrzeugverkehr gesperrt. Eine Durchfahrt ist in dieser Zeit nur für Berechtigte möglich. Zusätzlich wird die Kärntner Straße zwischen Karlsplatz und Opernring komplett dichtgemacht.
Massive Änderungen bei Öffis
Auch Öffi-Nutzer müssen sich am Donnerstag auf weitreichende Änderungen einstellen. Die Straßenbahnlinien 1, 2 und D werden ab den frühen Abendstunden umgeleitet. Die Linie 71 sowie der Bus 59A verkehren nur kurzgeführt. Besonders drastisch trifft es die Linie 2A, die ihren Betrieb bereits gegen 18:50 Uhr komplett einstellt. Zudem kommt es bei mehreren Nachtbuslinien zu spürbaren Einschränkungen.
Demo gegen Aufrüstung geplant
Neben dem Ballgeschehen sorgt auch eine politische Kundgebung für Aufsehen. Die Kommunistische Jugend Österreichs (KJÖ) hat für heute zu einer Demo aufgerufen. Die Organisation möchte damit ein Zeichen gegen Aufrüstung und einen möglichen NATO-Beitritt Österreichs setzen. Aufgrund der Demo und der Ableitungen ist mit Verzögerungen am Ring, auf der Zweier-Linie, entlang des Donaukanals sowie am Gürtel zu rechnen.
Experten raten zu U-Bahnen
Der ARBÖ rät allen Ballgästen dringend davon ab, mit dem eigenen Fahrzeug anzureisen. Staus und die schwierige Parkplatzsuche würden zu viel Zeit und Nerven kosten. Deutlich entspannter sei die Anreise mit den U-Bahn-Linien oder per Taxi. Wer heute in der Wiener Innenstadt unterwegs sein muss, sollte entweder viel Geduld mitbringen oder die gesamte Opernball-Zone großräumig umfahren.