Teiber, Maltschnig und Hammerschmid

Diese drei Frauen sollen die SPÖ retten

18.10.2019

Arbeit, Wirtschaft und Bildung im Mittelpunkt des Erneuerungsprozesses der SPÖ.

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© Fotocollage oe24 (APA/Hochmuth/Punz/Stohanzl)
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Wien. SPÖ-Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner hat gegen selbstbewusste männliche Querschläger in ihrer Partei eine Marke gesetzt. Im Erneuerungsprozess der SPÖ hat sie drei Frauen in Schlüsselrollen gesetzt, die die neuen Zukunftslabors leiten sollen: Barbara Teiber ist als Chefin der Gewerkschaft für Privatangestellte für die Themenfelder der Arbeitswelt zuständig. Ex-Bildungsministerin Sonja Hammerschmid wird den Wissenschaftsbereich bearbeiten.
 
Die interessanteste Personalie ist Maria Maltschnig, zuständig für das Labor Ökonomie. Die derzeitige Direktorin des Renner-Instituts war Kabinettschefin bei Ex-Kanzler Christina Kern. Rendi-Wagner sendet damit also auch in Richtung seines Lagers Signale.
 
Im Dezember soll es einen ersten Zwischenbericht aus den Labors geben. D. Knob
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