Nach Pensionsdebakel

Gorbach droht jetzt die Anklage

© TZ ÖSTERREICH/Kernmayer
Die 450.000 Euro Frühpension kann er vergessen, jetzt droht Gorbach auch eine Anklage.
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Keine gute Woche für Hubert Gorbach. Erst gerät der Ex-Vizekanzler (FPÖ) in Kritik wegen überzogener Frühpensionsforderungen – der 60-Jährige wollte 450.000 Euro vom Land Vorarlberg rückwirkend bis 2013 –, jetzt droht ihm auch noch eine Anklage in der Causa Telekom.

etwaige

,

Er darf wie jeder andere erst mit 65 in Pension

.

Aus für Polit-Pensionen

Fälle wie der von Hubert Gorbach werden bald der Vergangenheit angehören. Erstmals gibt es eine Regierung ohne Mitglied mit Anspruch auf die alte Politikerpension. Werner Faymann (SPÖ) war der Letzte. Die Regelung bescherte Ministern einen Ruhebezug von 80 % des Letztgehaltes – und das schon nach neun Jahren. Diese Regelung wurde 1997 abgeschafft.