ÖSTERREICH

Haider fordert Konsequenzen von Pröll

19.07.2009

Sonst muss laut dem SPÖ-Poltitiker sofort ein U-Ausschuss her.

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SPÖ-Oberösterreich-Chef Erich Haider fordert im Interview mit ÖSTERREICH Konsequenzen bei VP-Finanzminister Josef Pröll. Haider zu ÖSTERREICH: "Ich halte es für notwendig, dass es alle Konsequenzen für die Verantwortlichen gibt - Generaldirektor Huber bei den ÖBB hat ja auch gehen müssen. Sollte es hier keine Konsequenzen geben, ist ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss notwendig."

Besonders heftig kritisiert Erich Haider die hohen Spekulationsverluste. "Es liegt daher jetzt an ÖVP-Finanzminister Josef Pröll, zu handeln. Es ist schließlich der Gegenwert von 44.000 Pensionen verspekuliert worden. 10.000 Jugendliche hätten für zwei Jahre Vollbeschäftigung gehabt - so hoch sind die Verluste. Es wurde mit dem halben Barvermögen der Republik spekuliert", so Haider im ÖSTERREICH-Interview.

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