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VP will "Gesundensteuer" zur Rettung der Wr. Kasse

13.12.2007

Erwin Rasinger nennt als Vorbild die Wiener U-Bahn-Steuer.

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ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger glaubt, dass die schwer überschuldete Wiener Gebietskrankenkasse am Ende nur durch eine spezielle Landesabgabe aus den roten Zahlen gebracht werden kann: „Nachdem alle Sanierungsideen ausgeschöpft sind, wird klar werden, dass die anderen Bundesländer nicht bereit sind, die Wiener Kasse zu retten“, so Rasinger in ÖSTERREICH (Freitag-Ausgabe). Die Wiener sollten sich einfach fragen, ob die Leistungen gekürzt werden sollten – oder ob ihnen das besonders hohe Niveau etwas wert sei. So habe Wien beispielsweise eine Facharztdichte, von der ländliche Regionen nur träumen können. Rasinger: „Die Oberösterreicher werden zu Recht sagen: Warum sollen wir das finanzieren?“

Vorbild: U-Bahnsteuer
Als Vorbild schwebt Rasinger die Wiener U-Bahnsteuer vor – „auch hier geht ja Wien einen eigenen Weg“. Tatsächlich werden für jeden Beschäftigten in Wien jede Woche 72 Cent von den Dienstgebern eingehoben.

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