„Zwickl statt Kickl“

Wut-Wirt schießt gegen Innenminister Kickl

16.10.2018

„Zwickl statt Kickl“: Ein niederösterreichischer Wirt wirbt mit einer besonderen Aktion.

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Andreas Hirsch ist nicht gerade ein Fan von FPÖ-Minister Herbert Kickl. Der niederösterreichische Wirt bietet in seinem Lokal „Extremhirsch" in Gänserndorf eine besondere Aktion an. Unter dem Motto „Zwickl statt Kickl“ bietet er Bier billiger an – bis Kickl zurücktritt.

Zwickl statt Kickl

Auf Facebook erklärt Hirsch seine Aktion: „Ich komme nicht umhin, der Heil und Sicherheit bringenden Amtszeit unseres besten und 'größten Innenministers aller Zeiten einen weiteren positiven Aspekt hinzuzufügen. Bis zum Ende seiner Amtszeit gibt es bei mir das Seidel Zwickl als Aktion um 2,70€.Die Parole lautet: 'Zwickl statt Kickl'." Möge seine Weisheit noch lange über uns und unseren angstfreien Schlaf wachen.“

Schlagabtausch

Die Aktion kam naturgemäß nicht bei allen Menschen gut an. Auf Facebook meldete sich sogar FPÖ-Abgeordneter Höbart  mit den Worten: „Und mir fällt für den Herrn Extremhirschen ein: „Hätt i do was in der Birn' statt so wenig Hirn". Vielleicht hilft ja ein Zwickl.“

Insgesamt ist das Echo aber groß. Das Posting wurde bereits über 800 Mal geteilt. Dabei ist der Preisnachlass gar nicht so groß. Das Bier kostet normalerweise 3 Euro.

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